MEINE MISSION

Unser Engagement in … Bangladesch: Seit 1974. Mit dem Sozialzweig des einheimischen Gemeindeverbands investieren sich unsere Missionare u. a. in drei Kinderdörfern. Kanada: Seit 1966. Aktuell arbeiten zehn Missionare im Großraum Toronto u.a. im Gemeindebau und unter Einwanderern. Spanien: Seit 1996. An der Süd- und Ostküste engagieren sich zurzeit 17 Missionare in Gemeinden und in der Sozialarbeit. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Verwendungszweck „Meine Mission“ auf der Überweisung. Vielen Dank! Zweck: Meine Mission und führt. Auf viele Fragen, die mich jahrelang beschäftigt hatten, fand ich Antworten. Schritt für Schritt erkannte ich, dass Gott mich mein ganzes Leben hindurch zu sich geführt hatte. Heute bin ich dankbar, dass ich Jesus gefunden habe, der mir Frieden und Erlösung geschenkt hat. Ich darf wissen, dass ich zu Gottes geliebten Kindern gehöre. Mit 37 Jahren fühle ich mich wie neugeboren. In der Gemeinde habe ich meine neue Familie kennengelernt – es ist, als hätte ich endlich meinen Weg nach Hause gefunden. Danke für eure Gebete!“ • Zahra Gott schreibt wunderbare Geschichten: Bereits Anfang 2026 berichteten wir über Zahras Mann John, nachzulesen unter www.liebenzell.org/mm-mutigesehnsucht KANADA „Ich habe immer an einen Gott geglaubt, der diese Welt mit Weisheit, Schönheit und Liebe erschaffen hat. In schweren Zeiten wusste ich: Gott lässt mich nicht allein. Doch das Bild des Islam, das mir vermittelt wurde, stellte Gott als jemanden dar, der nur darauf wartete, dass ich einen Fehler machte, um mich bestrafen zu können. Das passte für mich nicht mit meiner Vorstellung von Gott zusammen. Als ich letztes Jahr erfuhr, dass mein Mann heimlich eine Kirche besuchte und sich mit dem christlichen Glauben beschäftigte, war ich zunächst entsetzt. Erst nach einigen Wochen ließ ich mich überreden, sei- ne Freunde kennenzulernen und mit in die Reach Community Church zu kommen. Ich erwartete Vorurteile und Druck. Stattdessen wurde ich mit offenen Armen em- pfangen. Niemand fragte nach meiner Religion, meiner Herkunft oder meinen Überzeugungen. Ich erlebte Annahme, Freundlichkeit und echte Liebe. Zunächst war ich skeptisch, ob diese Herzlichkeit nur Fassade war. Doch je mehr Zeit ich mit den Menschen verbrachte, desto mehr erkannte ich ihre Aufrichtigkeit. Durch diese Gemeinschaft begann ich, den christlichen Glauben kennenzulernen. Ich begegnete Menschen, die Gott so verstanden, wie ich ihn immer gesucht hatte: als einen Gott, der rettet, liebt MEINE NEUE FAMILIE SPANIEN Menschen lachen, unterhalten sich, Musik erfüllt den Platz. Wer an diesem Tag zu unserem Sommerfest kommt, erlebt eine fröhliche, herzliche Atmosphäre. Gemeinsam mit zwei jungen Frauen, die bei „Misión Urbana“ (Stadtmission) als Freiwillige mitarbeiten, organisierten wir dieses Fest. Außerdem luden wir in den Gemeinden junge Erwachsene ein, um ihnen die Möglichkeit zu geben, unsere Klienten ohne festen Wohnsitz kennenzulernen. So kommt es, dass eine bunte Gruppe aus etwa 60 Besuchern zusammen feiert. Ein christlicher Hip-Hop-Künstler erzählt in seinen Texten von seinem Glauben. Bei verschiedenen Spielen versuchen wir, Barrieren wie Sprache und Kultur abzubauen. Jemand fragt: „Wer sind denn die Jugendlichen der Gemeinden und wer von ihnen sind die Klienten? Man merkt das gar nicht sofort.“ Genau das war unser Ziel! Wir wollen einen Raum schaffen, in dem die Klienten Mensch sein dürfen, nicht stigmatisiert werden, sondern Teil einer Gemeinschaft sind. In den Liedern des Künstlers hören sie von der Hoffnung, die uns nur Gott schenken kann. Unser Anspruch als Misión Urbana ist es, mitten in der Gesellschaft einen Ort zu gestalten, an dem Hoffnung und Liebe vorherrschen. Unterstützt du uns dabei? • Mirjam & David Schmückle WER IST HIER WER? Zahra im Juni bei ihrer Taufe, links Missionar Ben Schöniger

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