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Dienstag 26. März 2019 - 09:11

Mit Hoffnung und Zuversicht zurück in den Alltag – 500 Teilnehmerinnen beim „Nachmittag für die Frau“

BAD LIEBENZELL. Hoffnung – befreit und zuversichtlich leben. Unter diesem Motto stand der diesjährige Nachmittag der Frau, zu dem die Liebenzeller Mission am vergangenen Samstag einlud. Mehr als 500 Frauen folgten der Einladung, sodass der Saal voll besetzt war. Dabei wurde nicht nur ihre Hoffnung auf leckeren Kuchen erfüllt.

Mit einer ansprechenden Mischung aus Humor und Tiefsinnigkeit holte die Referentin Gyöngyver Luz die Teilnehmer ab. Sie zeigte auf, dass wir in unserem Alltag ständig hoffen. Wir hoffen auf Gesundheit, Glück und dass uns möglichst nichts Schlimmes passiert. Wir hoffen, aber dennoch begleite uns die Angst, etwas Wertvolles zu verlieren, so Gyöngyver Luz. Auch Beschwichtigungsfloskeln wie „Das wird schon werden …“ könnten uns die Sicherheit nicht geben, nach der wir uns sehnen. Sie formulierte prägnant: „Positives Denken und Optimismus helfen nicht, wenn ich vor dem offenen Grab stehe.“ Die Referentin vermittelte, dass es eine Hoffnung gebe, die über dieses Leben hinausgehe, aber hier schon ihre Wirkkraft entfalte. „Biblische Hoffnung ist keine Ideologie. Sie hat ein Gesicht, das ist Jesus Christus. Seine Auferstehung ist unsere Gewissheit, dass es ein Leben nach dem Tod geben wird.“ Sie verglich die Hoffnung, die Gott geben möchte, mit einem Geschenk. Das Geschenk müsse man annehmen. Allerdings erfülle das Geschenk nur seine Bestimmung, wenn es geöffnet wird. „Wenn wir das Geschenk der Hoffnung annehmen, werden wir in der Erkenntnis Jesu wachsen. Aber damit die Erkenntnis der Hoffnung in Jesus im eigenen Leben lebendig werden kann, müssen wir daran festhalten“, so Gyöngyver Luz.

Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken konnten die Frauen aus acht verschiedenen Seminaren auswählen. Viele kamen strahlend mit selbst hergestellten Pralinen, einem schönen Ostergesteckt oder einem Armreif von Kreativseminaren zurück. Auch die Seminare zu Lebensthemen sprachen die Frauen an.

Ein Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Schwestern der Liebenzeller Mission. Viel gelacht wurde bei einem Sketch, den die Schwestern aufführten. Nachdem einige von ihren Erfahrungen in ihrem Dienst erzählt hatten, gab es zum Schluss einen ausdrucksstarken Schwesternchor. Von diesen Frauen inspiriert konnten die Gäste mit neuer Hoffnung und Zuversicht in ihren Alltag zurückkehren.

 

 

 

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Den Vortrag "Hoffnung – befreit und zuversichtlich leben" von Gyöngyver Luz können Sie hier anhören.