Bis 300 Euro gilt der abgestempelte Beleg als Zuwendungsbestätigung Zahlungsempfänger: Liebenzeller Mission IBAN: DE27666500850003300234 Sparkasse Pforzheim Calw Spende: Kontoinhaber / Einzahler: Name: IBAN: Datum: Bei Bareinzahlung Empfangsbestätigung des annehmenden Kreditinstituts EUR Für Überweisungen in Deutschland und in anderen EU/EWRStaaten in Euro Name und Sitz des überweisenden Kreditinstituts BIC 06 SEPA-Überweisung/Zahlschein Angaben zum Zahlungsempfänger: Name, Vorname/Firma (max. 27 Stellen, bei maschineller Beschriftung max. 35 Stellen) Kontoinhaber/Einzahler: Name, Vorname PLZ und Straße des Spenders: (max. 27 Stellen) Freundesnummer und ggf. Verwendungszweck/Spendencode: (max. 27 Stellen) IBAN Betrag: Euro, Cent S P E N D E Liebenzeller Mission, Bad Liebenzell BIC des Kreditinstituts/Zahlungsdienstleisters I Datum Unterschrift 1 0 0 0 - 3 2 Bitte geben Sie für die Zuwendungsbestätigung Ihre Freundesnummer oder Name, PLZ und Straße an. IBAN PZHSDE66XXX DE27666500850003300234 Danke! Hilfe für die Hilflosen BANGLADESCH Nirobs Name bedeutet „still“. Das passt zu dem freundlichen und aufmerksamen Jungen. Er und sein kleiner Bruder Niloy wuchsen zwar in einer armen Familie auf, doch lange meisterten sie das Leben irgendwie. Dann erkrankte der Vater an Leberkrebs – ohne Krankenversicherung ein Todesurteil. Daraufhin verließ die Mutter die Familie und heiratete erneut. Der Kontakt zu ihr brach ab. Während die Erkrankung des Vaters fortschritt, kümmerte sich die Großmutter zunehmend um die beiden Brüder. Doch in ihrem hohen Alter konnte sie die Familie bald nicht mehr versorgen. Ihre Gemeinde half so gut wie möglich, doch es reichte nicht einmal für genügend Essen. Auch die Großmutter selbst war immer mehr auf Unterstützung angewiesen, um ihr Leben zu bewältigen. Nirob und Niloy konnten keine Schule besuchen. Ihr Leid wuchs. Schließlich baten Gemeindemitglieder den Projektleiter des Kinderdorfs in Dinajpur um Hilfe. Im Januar 2025 durften die Brüder gemeinsam ins Kinderdorf, obwohl Niloy mit vier Jahren noch zu jung war. Im folgenden Sommer starb der Vater der beiden Jungen. Kurz darauf tauchte die Mutter wieder auf und besuchte ihre Söhne im Kinderdorf. Doch der Schmerz sitzt tief: Die Brüder wollten nicht mit ihr sprechen. Im Kinderdorf kümmern wir uns um die täglichen Bedürfnisse von Nirob und Niloy. Sie bekommen eine gute Schulbildung, ausreichend Essen und einen sicheren Ort. Nirob träumt davon, Lehrer zu werden, um anderen armen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen. Wer hilft mit, dass die beiden Jungen und andere Kinder Hoffnung für die Zukunft schöpfen und Heilung erfahren? Verena und Benedikt Tschauner Die Liebenzeller Mission unterstützt die Arbeit in diesem Land und vielen anderen. Wenn auch du mithelfen möchtest, vermerke bitte bei deiner Überweisung: SPC 1000-32 Nirob (ganz links) und Niloy (2. Reihe, stehend) haben ihren Platz im Kinderdorf gefunden Dass Niloy nun unbeschwert toben kann, ist nicht selbstverständlich Hausvater Peter (links) kümmert sich um Nirob (Mitte) und Niloy Deine Spende hilft FOTOS: BENEDIKT TSCHAUNER
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