Als Ausbilder und Arbeitgeber überzeugen

Gnadauer Bündnis nimmt Arbeit auf

Am Dien­stag, den 7. Mai 2019 hat sich in Kas­sel das „Gnadauer Bünd­nis für the­ol­o­gis­che Aus­bil­dung und haup­tamtlichen geistlichen Dienst in der Gemein­schafts­be­we­gung“, kurz „Gnadauer Bünd­nis“ konstituiert.

Das Gnadauer Bünd­nis set­zt qual­i­ta­tive Stan­dards für Aus­bil­dung und haup­tamtliche Beschäf­ti­gung im Evan­ge­lis­chen Gnadauer Gemein­schaftsver­band. Dabei geht es um Aus­bil­dungsin­halte und Diver­si­fika­tion in der Aus­bil­dung, struk­turi­erte, begleit­ete Übergänge aus der Aus­bil­dung in die Beruf­stätigkeit, sowie konkrete Arbeits­be­din­gun­gen. Das Bünd­nis benen­nt Min­dest­größen für Vergü­tung, freie Tage, Fort­bil­dungszeit­en, regelt die Vertre­tung von Haup­tamtlichen in Leitungs­gremien und ver­mit­telt beru­fliche Perspektiven.

Der als Koor­di­na­tor des Bünd­niss­es gewählte Präs­es des Gnadauer Ver­ban­des, Dr. Michael Diener, sprach von einem „Meilen­stein für die Gemein­schafts­be­we­gung. Erst­ma­lig schaf­fen die im Gnadauer Dachver­band selb­ständig agieren­den Mit­gliedsver­bände und ‑werke gemein­same Stan­dards, um auf einem immer härter umkämpften Aus­bil­dungs- und Arbeits­markt als faire und ver­lässliche Bewer­ber zu überzeugen“.

Der Beitritt zum Bünd­nis ist nur Mit­gliedern des Evan­ge­lis­chen Gnadauer Gemein­schaftsver­ban­des möglich und erfordert die Ein­hal­tung der gemein­sam verabre­de­ten Stan­dards. Um regionale Gegeben­heit­en berück­sichti­gen zu kön­nen, ist eine geringe Zahl von Abwe­ichun­gen erlaubt, die jedoch für Inter­essen­ten erkennbar sein wer­den. Alle Bünd­nis­mit­glieder verpflicht­en sich zu ein­er per­ma­nen­ten Eval­u­a­tion und Weit­er­en­twick­lung der Aus­bil­dungs- und Arbeits­be­din­gun­gen in der Gemeinschaftsbewegung.

Gesine West­häuser, Vertreterin des Deutschen EC-Ver­ban­des und Mit­glied des frischgewählten fün­fköp­fi­gen Bünd­nisvor­standes, ist überzeugt, dass sich durch das Gnadauer Bünd­nis die Attrak­tiv­ität sein­er Mit­glieder für mögliche zukün­ftige Studierende oder Mitar­bei­t­ende weit­er erhöht: „Wir wer­den gemein­sam für Ler­nen und Arbeit­en in Gnadau wer­ben und trans­par­ent machen, warum es sich lohnt, auf unsere Bünd­nis­part­ner bei Aus­bil­dung und Anstel­lung zu setzen.“

Die Inter­na­tionale Hochschule Lieben­zell erhielt bei der Kon­sti­tu­ierung neben 5 weit­eren Aus­bil­dungsstät­ten und 19 Gemein­schaftsver­bän­den als Grün­dungsmit­glied das begehrte Siegel neb­st Zertifikat.

Mehr Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie unter www.gnadauer.de/buendnis.

 

 

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