Weihnachtsaktion 2008: Schenken Sie Hoffnung, helfen Sie mit!
Verschenken Sie in diesem Jahr zu Weihnachten Hoffnung für Menschen in Papua-Neuguinea!
Die Initiative "Weltweit Hoffnung schenken" ...
... wird von der Liebenzeller Mission getragen. Menschen aus aller Welt sollen spürbar Hilfe erfahren und dadurch neue Hoffnung schöpfen.
Schenken Sie Hoffnung ... damit Menschen aus Papua-Neuguinea Zukunft haben!
Papua-Neuguinea (PNG) ist so groß wie Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen. 38 Prozent der 5,5 Mio. Einwohner sind unter 15 Jahren.
PNG ist dank seiner Bodenschätze ein reiches Land. Doch dieser Reichtum verschwindet in den Taschen ausländischer Konzerne und korrupter Politiker. Überall fehlen Schulen. Die medizinische Versorgung liegt im Argen. Die zahlreichen illegalen Armensiedlungen („Settlements“) in den großen Städten weisen hohe Kriminalitätsraten auf. Tausende Kinder wachsen in diesem kriminellen Umfeld auf.
Hoffnung für Kinder und Jugendliche: Hilfe durch soziale Arbeit
In Morata, einer Stadtrandsiedlung von Port Moresby vermitteln Mitarbeiter der Liebenzeller Mission Kindern und Jugendlichen eine persönliche und berufliche Perspektive. Das geschieht unter anderem durch Lese- und Schreibklassen, Veranstaltungen für Kinder und eine Grundausbildung im Bereich Holzverarbeitung für Jugendliche. Das Herz des Projektes ist das „After School Program“, in dem Kinder nachmittags ganzheitlich betreut werden. Höhepunkte für die Kinder im Settlement sind die Kids Days. Bis zu 700 Besucher kommen zu diesen Veranstaltungen mit Sport, Spiel und spannenden Geschichten.
Hoffnung für Frauen: Hilfe durch kirchliches Engagement
Die unterschiedlichen Kulturen PNG's spiegeln sich auch im Status der Frauen wieder. Während sie in einigen Stammeskulturen hoch geachtet sind, werden sie in anderen unterdrückt. Erschreckend oft sind Frauen bzw. Mädchen Opfer von (häuslicher) Gewalt und sexueller Misshandlung. Die Aufwertung der Frau durch den christlichen Glauben hat viele Frauen zu einer ungeahnten Freiheit geführt. Das zeigt sich in einem starken – im Vergleich zu Männern überdurchschnittlichen – Engagement von Frauen in der kirchlichen Arbeit. Außerdem unterstützt die Liebenzeller Mission in Anguganak die theologische Ausbildung speziell für Frauen.
Hoffnung für entlegene Buschregionen: Technische Hilfe und theologische Schulung
Entlang des schwer zugänglichen Sepik-Flusses werden mehr als 40 Dörfer betreut. Dazu gehört zum Beispiel das Anlegen und Instandhalten von Landestreifen für kleinmotorige Flugzeuge. Nur so kann medizinische, pädagogische und seelsorgerliche Hilfe in diese Gebiete gelangen. Durch spezielle Ausbildungskonzepte erhalten Bewohner der entlegenen Regionen die Möglichkeit, sich theologisch weiterzubilden. In kleinen „Busch-Akademien“ in Nagri, Moropote oder Missim versammeln sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dortigen Gemeinden. Eine „wandernde Bibelschule“, die zu den Menschen in die Dörfer kommt, findet regen Zuspruch.



