Weltweit Hoffnung schenken: Helfen Sie mit!
Verschenken Sie Hoffnung für Menschen in Malawi!
Die Initiative „Weltweit Hoffnung schenken" ...
... wird von der Liebenzeller Mission getragen. Menschen aus aller Welt sollen spürbar Hilfe erfahren und dadurch neue Hoffnung schöpfen.
Schenken Sie Hoffnung ... damit Menschen aus Malawi Zukunft haben!
„Malawi – das warme Herz Afrikas“. Mit diesem Slogan wirbt das Land im südlichen Afrika um Touristen. In der Landessprache Chichewa bedeutet der Name Malawi „Land des flammenden Wassers“. Rund ein Fünftel des Landes wird vom Malawisee eingenommen. Malawi ist ein schönes Land, aber auch ein Land mit großen Problemen. Mehr als ein Drittel der 13 Millionen Einwohner sind Analphabeten. Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Und das Land ist stark von Aids betroffen. Die Leidtragenden sind besonders die Kinder, die als Halb- oder Vollwaisen aufwachsen. Seit 1992 arbeitet die Liebenzeller Mission in Malawi mit einheimischen Partnern in sozialen und theologischen Aufgaben.
Hoffnung für Dorfbewohner: Hilfe durch soziale Arbeit
Im abgelegenen Chilongagebiet engagiert sich die Liebenzeller Mission in dem Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“ (Freundschaft). An der staatlichen Schule unterrichten (bzw. beaufsichtigen) bisher vier Lehrer 900 Kinder. Nur eine kaum ausgebildete Hilfskrankenschwester und ein Gesundheitshelfer arbeiten an dem kleinen Krankenhaus der Region. Auch die Trinkwasserversorgung der Region ist schlecht. Manche Frauen müssen bis zu neun Kilometer gehen, um zu Wasser zu gelangen. Mit Unterstützung der Liebenzeller Mission konnten bereits drei Brunnen gebohrt werden. Unter Einbindung der Dorfbevölkerung soll die schulische, die medizinische und die Ernährungssituation verbessert werden. Mit dem Bau eines Kindergartens wurde bereits begonnen und für Kinder und Jugendlichen werden verschiedene Programme und Aktivitäten angeboten.
Hoffnung für Familien: Hilfe durch Ausbildung und kirchliches Engagement
Die meisten christlichen Gemeinden in Malawi können sich keinen eigenen Pfarrer leisten. Der einheimische Kirchenverband hat deshalb die Liebenzeller Mission gebeten, bei der Ausbildung von Dorfpastoren zu helfen. Aus diesem „Hilferuf“ entstand das „Chisomo-Ausbildungszentrum" in Mbere. Dort erhalten die Studenten eine doppelte Ausbildung: eine theologische für den Pastorenberuf und eine handwerkliche, damit sie sich später im Dorf ihren Lebensunterhalt selbst verdienen können. Schreiner und Pastor – dieses Konzept hat sich in Malawi bewährt. Es ist für viele eine große Chance, da fast alle Studenten aus der ärmeren Bevölkerungsschicht kommen. Die Ehefrauen der Studenten erhalten neben dem biblischen Unterricht auch Lese- und Schreibunterricht. Auch außerhalb des Ausbildungszentrums Chisomo ist die Liebenzeller Mission in der Mitarbeiter- und Pastorenfortbildung tätig.
Hoffnung für Kinder und Jugendliche: Hilfe durch Schulung und Aufklärung
Kinder werden in der malawischen Gesellschaft oft vernachlässigt. Deshalb geben Mitarbeiter in speziellen Veranstaltungen für Kinder Hoffnung, Wertschätzung und praktische Hilfe weiter. Auch für Jugendliche gibt es oft keine altersgemäße Pädagogik. Jungschar- oder Jugendkreisleiter zu sein, ist nicht prestigeträchtig und wird wenig gefördert. In Schulungskursen für Mitarbeiter wird Orientierung und Wissen vermittelt und durch die Teilnehmer multipliziert. Ein großes gesellschaftliches Problem in Malawi ist Aids. Aids-Aufklärung ist oft nur begrenzt erfolgreich, da viele Menschen die Problematik verdrängen. Ausgehend vom christlichen Menschenbild leisten Liebenzeller Missionare hier ganzheitliche Hilfe.





