"Sambia, the real Africa"
Mit diesem Slogan wirbt die Tourismusbranche zu Recht. Riesige Wildparks, ursprüngliche Natur, atemberaubende Victoriafälle, Sonnenuntergänge, wie sie nur in Afrika zu erleben sind. Die Kupferindustrie boomt, doch davon profitiert nur ein Teil der 13 Millionen Sambier. An vielen geht der Aufschwung vorbei. Aufgrund von Krankheit, Armut, mangelnder Schulbildung, Arbeitslosigkeit, Geisterglaube und damit verbundener Lebensangst haben sie kaum Perspektiven! Zudem sind 15 Prozent der 15- bis 49-Jährigen mit HIV infiziert. Hunderttausende Aidswaisen erhalten, wenn überhaupt, nur eine ungenügende Schulausbildung. Sie sind mit Überleben beschäftigt!
Die Liebenzeller Mission und ihre einheimischen Partner wollen diesen Menschen Hoffnung geben. Schenken Sie Hoffnung, indem Sie unsere Arbeit in Sambia unterstützen!
Hoffnung für Kinder - lernen und lehren
Außerhalb von Chingola, einem Zentrum des bevölkerungsreichen „Kupfergürtels“, liegt die Amano-Schule. Sie ermöglicht bereits 120 Kindern (künftig bis zu 350) einen qualifizierten Abschluss nach britischem System. Je zur Hälfte besuchen sie die Grundschule (Primary School) oder Sekundarstufe (Secondary School).
Die Zusammensetzung der Schülerschaft ist international: Kinder von Missionaren oder sambischen Kirchenmitarbeitern lernen und leben zusammen mit Waisen, Kindern aus benachteiligten Familien und Kindern von Geschäftsleuten.
Freiplätze für Waisen und benachteiligte sambische Kinder werden über einen Fonds finanziert, der durch Schulgelder und Patenschaften gespeist wird.
Hoffnung für Kranke - vorbeugen und heilen
Im Einzugsgebiet der Klinik in Mungwi leben 20.000 Menschen, etwa 3.000 sind mit HIV infiziert. Sie werden von geschulten Klinikmitarbeitern betreut. Für HIV-positive Schwangere gibt es ein spezielles Programm mit medikamentöser Versorgung. Im Rahmen eines Dorfgesundheitskonzeptes werden Freiwillige geschult. Sie geben in den Dörfern Basiswissen zu Gesundheit und Ernährung weiter und motivieren zu Selbsthilfe und Prävention. Mutter-Kind-Programme kommen Tausenden zugute.
In der armen Stadtrandsiedlung in Ndola-Mushili leben 60.000 Menschen. Unsere Mitarbeiter helfen Aidsbetroffenen in Mushili ganzheitlich: Aidstests, Beratungen, Sport und Ausbildungsprogramme für Jugendliche, Ernährungsberatung, landwirtschaftliche Schulungen, Familiennothilfe und Hilfe in Glaubens- und Lebensfragen.
Hoffnung für Gemeinden - befähigen und fortbilden
Ceazars Vater starb. Er kam zum Großvater, einem Sektenmitglied. Dann zum Onkel, bei dem es nicht auszuhalten war. Schlussendlich fand er bei seiner Mutter wieder ein Zuhause und eine christliche Gemeinde. Ceazar berichtet: „Ich war der jüngste unter den Studenten an der Bibelschule Fiwale Hill. Der Unterricht, die gemeinsamen Arbeitszeiten und Einsätze veränderten und prägten mich.“
Heute ist Ceazar Gemeindepastor wie viele andere Absolventen von „Fiwale“. Durch ihr missionarisches Engagement sind neue Gemeinden in zahlreichen Dörfern und Städten Sambias entstanden. Auch am „Theologischen College von Zentralafrika“ (TCCA) in Ndola gewähren wir Stipendien. Doch der Bedarf an Pastoren, Evangelisten und Gemeindegründern ist weiterhin groß.
Helfen Sie mit, diese Projekte weiterzuführen und auszubauen!
Weitere Infos zur Aktion:
Liebenzeller Mission
Liobastr. 17
75378 Bad Liebenzell
Bert Rubacek
Telefon: 07052 17-128
E-Mail: hoffnung
liebenzell.org
Fragen zur Materialbestellung
Udo Schmitt
Telefon: 07052 17-296
E-Mail: material
liebenzell.org








