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Schenken Sie Hoffnung

3 € Ein Theologiestudent kann in Fiwale Hill einen Tag leben und lernen.
7 € Ein Patient bekommt medizinische Versorgung an der Mungwi-Klinik.
10 € Zehn Hohlblocksteine für die Amanoschule. Damit kann 1 qm Wand für z.B. Klassenzimmer, Internatsgebäude... gebaut werden.
15 € Kosten für Literatur und Schreibwaren für 10 Frauen für einen Glaubenskurs.
25 € Fahrtkosten für einen Besuch von Hans Peter Hertler für die neu gegründete Gemeinde in Chobela.
25 € Schulungstag vor Ort zur Anleitung im alternativen Feldbau für Witwen und bedürftigen Frauen.
25 € Kosten für ein Schulbuch (Lehrbuch) für die DTCC Bibliothek für Schüler.
30 € Ein Waisenkind wird an der Amano-Schule einen Monat verpflegt.
33 € Einen Monat Schulgebühren für ein Waisenkind/bedürftiges Kind im Mushili Aidsprojekt
50 € Zuschuss für einen sambischen Lehrer für einen Monat.
60 € Eine Woche Bezahlung für einen Jugendarbeiter im Mushili Aidsprojekt
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"Sambia, the real Africa"

Mit diesem Slogan wirbt die Tourismusbranche zu Recht. Riesige Wildparks, ursprüngliche Natur, atemberaubende Victoriafälle, Sonnenuntergänge, wie sie nur in Afrika zu erleben sind. Die Kupferindustrie boomt, doch davon profitiert nur ein Teil der 13 Millionen Sambier. An vielen geht der Aufschwung vorbei. Aufgrund von Krankheit, Armut, mangelnder Schulbildung, Arbeitslosigkeit, Geisterglaube und damit verbundener Lebensangst haben sie kaum Perspektiven! Zudem sind 15 Prozent der 15- bis 49-Jährigen mit HIV infiziert. Hunderttausende Aidswaisen erhalten, wenn überhaupt, nur eine ungenügende Schulausbildung. Sie sind mit Überleben beschäftigt!

Die Liebenzeller Mission und ihre einheimischen Partner wollen diesen Menschen Hoffnung geben. Schenken Sie Hoffnung, indem Sie unsere Arbeit in Sambia unterstützen!

Hoffnung für Kinder - lernen und lehren

Landkarte Burundi

Außerhalb von Chingola, einem Zentrum des bevölkerungsreichen „Kupfergürtels“, liegt die Amano-Schule. Sie ermöglicht bereits 120 Kindern (künftig bis zu 350) einen qualifizierten Abschluss nach britischem System. Je zur Hälfte besuchen sie die Grundschule (Primary School) oder Sekundarstufe (Secondary School).

Die Zusammensetzung der Schülerschaft ist international: Kinder von Missionaren oder sambischen Kirchenmitarbeitern lernen und leben zusammen mit Waisen, Kindern aus benachteiligten Familien und Kindern von Geschäftsleuten.

Freiplätze für Waisen und benachteiligte sambische Kinder werden über einen Fonds finanziert, der durch Schulgelder und Patenschaften gespeist wird.

Hoffnung für Kranke - vorbeugen und heilen

Landkarte Burundi

Im Einzugsgebiet der Klinik in Mungwi leben 20.000 Menschen, etwa 3.000 sind mit HIV infiziert. Sie werden von geschulten Klinikmitarbeitern betreut. Für HIV-positive Schwangere gibt es ein spezielles Programm mit medikamentöser Versorgung. Im Rahmen eines Dorfgesundheitskonzeptes werden Freiwillige geschult. Sie geben in den Dörfern Basiswissen zu Gesundheit und Ernährung weiter und motivieren zu Selbsthilfe und Prävention. Mutter-Kind-Programme kommen Tausenden zugute.

In der armen Stadtrandsiedlung in Ndola-Mushili leben 60.000 Menschen. Unsere Mitarbeiter helfen Aidsbetroffenen in Mushili ganzheitlich: Aidstests, Beratungen, Sport und Ausbildungsprogramme für Jugendliche, Ernährungsberatung, landwirtschaftliche Schulungen, Familiennothilfe und Hilfe in Glaubens- und Lebensfragen.

Hoffnung für Gemeinden - befähigen und fortbilden

Landkarte Burundi

Ceazars Vater starb. Er kam zum Großvater, einem Sektenmitglied. Dann zum Onkel, bei dem es nicht auszuhalten war. Schlussendlich fand er bei seiner Mutter wieder ein Zuhause und eine christliche Gemeinde. Ceazar berichtet: „Ich war der jüngste unter den Studenten an der Bibelschule Fiwale Hill. Der Unterricht, die gemeinsamen Arbeitszeiten und Einsätze veränderten und prägten mich.“

Heute ist Ceazar Gemeindepastor wie viele andere Absolventen von „Fiwale“. Durch ihr missionarisches Engagement sind neue Gemeinden in zahlreichen Dörfern und Städten Sambias entstanden. Auch am „Theologischen College von Zentralafrika“ (TCCA) in Ndola gewähren wir Stipendien. Doch der Bedarf an Pastoren, Evangelisten und Gemeindegründern ist weiterhin groß.

Helfen Sie mit, diese Projekte weiterzuführen und auszubauen!

Weitere Infos zur Aktion:

Liebenzeller Mission

Liobastr. 17

75378 Bad Liebenzell

 

Bert Rubacek

Telefon: 07052 17-128

E-Mail: hoffnung@liebenzell.org

 

Fragen zur Materialbestellung

Udo Schmitt

Telefon: 07052 17-296
E-Mail: material@liebenzell.org