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Burundi

Ansprechpartnerin bei Fragen

Bettina Heckh

Tel.: 07052 17-128

E-Mail: bettina.heckh@liebenzell.org

Weltweit Hoffnung schenken

 

Aufgaben der Liebenzeller Mission in Burundi

Das kleine dicht besiedelte Land gehört zu den ärmsten Staaten der Welt.

Neben Überbevölkerung und fehlenden natürlichen Ressourcen erschweren langjährige ethnische Konflikte das Leben und machen es fast unmöglich, die Armut zu überwinden.

Viele Burundier, von denen rund 50 Prozent Jugendliche sind, haben keine Zukunftsperspektive.

 

Nach zwölf Jahren Bürgerkrieg wandelte sich die Situation allmählich, leise Hoffnung auf ein besseres Leben keimte auf. Doch schon 2015 brach die Gewalt erneut auf. Die Angst vor der Zukunft macht sich breit.

 

In dem verwundeten Land ist Friedensarbeit und Versöhnung wichtiger denn je. Dabei spielen Kirche und Mission eine bedeutende Rolle.

Nach rund 100 Jahren Missionsarbeit gibt es viele getaufte Christen, doch die Arbeit ist angesichts der zahlreichen Namenschristen und den tiefen Spuren, die die verschiedenen Konflikte hinterließen, keinesfalls überflüssig.

Seit 1992 setzt sich die Liebenzeller Mission dafür ein, dass Menschen durch Gott Versöhnung erfahren und als Friedensstifter leben lernen.

 

Zusammen mit einheimischen Partnern kümmern sich Missionare im Projekt „BAHO („Leben“) – Hilfe für benachteiligte Kinder und Familien“ um Kinder und Jugendliche, die von den Folgen der vielfältigen Krisen besonders betroffen sind.

 

Außerdem hilft die Liebenzeller Mission durch Mitarbeit an einer Bibelschule und durch das Angebot der außerschulischen theologischen Ausbildung „TEE“, dass zukünftige Pastoren und Christen im Wort Gottes gegründet werden und als Botschafter der Versöhnung arbeiten können.

 

Vielen Dank, wenn Sie die Arbeit in Burundi unterstützen!