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Bangladesch

Goldenes Armenhaus - Die Liebenzeller Mission in Bangladesch

Bangladesch - eines der ärmsten Länder der Welt

Überbevölkerung, Krankheiten, Analphabetentum und Naturkatastrophen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Doch Bangladesh hat auch eine andere Seite: lebensfrohe Menschen, üppige Vegetation und fruchtbare Böden prägen das „Goldene Bengalen".

 

Bangladesh ist ein moslemisches Land. Christen stellen nur 0,3 Prozent der Bevölkerung. Seit 1974 ist die Liebenzeller Mission in diesem islamischen Staat tätig. Kliniken und Waisenhäuser sind entstanden. Hunderte von bengalischen Christen studieren die Bibel per Fernkurs.

 

In der Partnerkirche der Liebenzeller Mission kommen wöchentlich etwa 6 500 Kinder und Jugendliche in ca. 200 Sonntagsschulkreisen zusammen. Für Frauen werden Workshops und Fortbildungsseminare angeboten. 

 

Stärkung einheimischer Mitarbeiter

In den letzten Jahren konnte eine große Offenheit besonders unter den animistisch-hinduistisch geprägten Bevölkerungsgruppen verzeichnet werden. Die Liebenzeller Mission hilft mit, dass einheimische Mitarbeiter sich um diese neu entstandenen Gemeinden kümmern können. In der Provinz Chittagong (Süd-Ost Bangladesh), in den Bergen an der burmesischen Grenze, hat es in den vergangenen  Jahren geistliche Aufbrüche gegeben.

 

Die vielfältigen Aufgaben der Liebenzeller Mission im am dichtesten besiedelten Land der Erde haben ihren Preis. Die Liebenzeller Mission wendet in diesem Jahr ca. 270.000 EURO (ohne Personalkosten) für Bangladesch auf.