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Bangladesch

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Bettina Heckh

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E-Mail: bettina.heckh@liebenzell.org

Die Liebenzeller Mission in Bangladesch: Jeder Mensch ist wertvoll

In Bangladesch leben mehr als 160 Millionen Menschen. Damit ist das Land der am dichtesten besiedelte Flächenstaat der Welt. Die Mehrheit der Bevölkerung sind Muslime, nur 0,3 Prozent der Bevölkerung sind Christen. Die Menschen in dem asiatischen Land sind lebensfroh und gastfreundlich. Doch schlechte Arbeitsbedingungen in den Fabriken, Naturkatastrophen oder Kinderarbeit bestimmen die Schlagzeilen über Bangladesch. Viele Menschen leiden an Krankheit, Armut und mangelnder Schulbildung. Sie kämpfen ums tägliche Überleben. Ihnen fehlt die Perspektive auf eine bessere Zukunft.

Seit 1974 arbeitet die Liebenzeller Mission in Bangladesch. Zusammen mit ihren einheimischen Partnern will sie diesen Menschen Hoffnung geben. Kliniken und Waisenhäuser sind entstanden. Zwei Gesundheitszentren helfen bei der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten.

Hunderte von bengalischen Christen studieren die Bibel per Fernkurs. Die außerschulische theologische Ausbildung „TEE“ hilft der Partnerkirche, eigene Pastoren auszubilden.

Bei Naturkatastrophen helfen unsere Mitarbeiter schnell und unbürokratisch. Vor allem Wirbelstürme und Flutwellen trafen das Land in der Vergangenheit hart.

Kinder aus benachteiligten Familien bekommen in mehreren Kinderdörfern in Khulna, Savar und Rangamati eine qualifizierte Schulbildung und ein neues Zuhause.

Zusammen mit der einheimischen Partnerkirche werden Eltern in dörflichen Regionen über ein Vorschulprogramm dazu motiviert, ihren Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Dorfschulen in strukturschwachen Regionen wirken dem Analphabetismus entgegen. Als eine ihrer Hauptaufgaben unterstützen die Missionare die christlichen Gemeinden. Sie schulen, ermutigen und motivieren Gemeindeglieder, damit sie ein Leben als bewusste Christen in einer Minderheitensituation führen können.

Vielen Dank, wenn Sie die Arbeit in Bangladesch unterstützen.