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Neu: Hanspeter Wolfsberger: "Aufbruch zur Advents- und Weihnachtsstille"

Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, dass es immer schwieriger wird, das Stille und Besinnliche zu hüten? Selbst die Adventszeit, eigentlich schon per Definition eine Zeit der Besinnung, scheint von Jahr zu Jahr hektischer und kommerzieller zu werden. Und auch, wenn man es schafft, den Vorweihnachtsstress um sich herum zu ignorieren, fällt es nicht leicht, sich so weit herunterzubremsen, dass Ruhe und Besinnung eintreten können. Hanspeter Wolfsberger hat für "Aufbruch zu Advents- und Weihnachtsstille" eigene und fremde Texte gesammelt und zusammengestellt, die uns im wahrsten Sinn des Wortes zu Besinnung und Stille kommen lassen wollen. >> mehr

Neu: Martin und Beate Schaaf: "Unsere Schwäche ist unsere Stärke"

Mit diesem „Quer-Denker“-Buch möchten die Autoren die Christenheit unserer Zeit provozieren. Sie haben festgestellt: „Wir reden sehr viel von Gnade – aber in Gemeinde und Alltag definieren wir uns (fast) nur über die Leistung!“ Gott hatte sich das anders vorgestellt – weil Er weiß, wohin das führt, nämlich in unbarmherzigen, gnadenlosen Druck. Deshalb wollen die Autoren Sie herausfordern zu vertrauensvoller Nachfolge statt eigenmächtigem Rennen. Zu kindlichem Gehorsam statt eigenwilligem Schaffen. Zu geduldigem Warten auf Gottes Handeln statt eigensüchtiger Hektik.

 

Wir erleben eine sich selbst täuschende fromme Welt. Könnte Bonhoeffer Recht haben, als er schrieb: „Der Pietismus ist der letzte Versuch, das Christentum als Religion zu retten.“ Ist das vielleicht noch heute unser Problem? Wir kämpfen den guten Kampf des Glaubens – und das ist an sich nicht schlecht. Aber viele von uns tun es aus eigener Kraft und laufen unweigerlich in die Pharisäerfalle ... >> mehr

Neu: Chuuk und Karen Cohen: "Heimkehr zu den Wurzeln"

Einige in der heutigen Gemeinde möchten vielleicht diese Artikelserie über „Jüdische Wurzeln“ beiseite legen oder versuchen, ihr auszuweichen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass das Alte Testament das Fundament des Neuen Testaments ist. Wenn das Fundament eines Hauses nicht „lotrecht, rechtwinklig und eben“ gelegt wird, wird das Haus verzogen , schief und schräg sein oder „geistlich ungesund“. Einige Äußerungen über Israel und die jüdischen Wurzeln haben uns erschüttert durch die Tatsache, wie unwissend weite Teile der Gemeinde hinsichtlich ihres „jüdischen“ Fundamentes sind.  Chuck und Karen Cohen haben in diesem Buch solides biblisches Wissen über unbestreitbare Tatsachen unseres jüdischen Erbes zusammen getragen und dabei grundlegende Lehren des christlichen Glaubens erläutert. >> mehr

 

Neu: Hans-Dieter Frauer: "Die schwäbische Insel"

Geschichten zur Geschichte Württembergs

Die Reformation kam erst 1534 nach Württemberg. Das kleine, arme, abgelegene Land mit damals etwa 280.000 Einwohnern ist aber im Sinne des neuen Glaubens so durchgreifend umgestaltet worden, dass es bald zum führenden evangelischen Staat aufstieg.  Die so entstandene "schwäbische Insel Württemberg" wurde im 30-jährigen Krieg völlig zerstört.  Nachdem endlich Frieden war, wollten geistliche und weltliche Obrigkeit "die schwäbische Insel Württemberg" wieder schaffen und die Menschen zum Christentum erziehen. So wurde die Aufsicht über die Pfarrer verschärft und die Schulpflicht für Jungen und Mädchen eingeführt. Mit einer Vielzahl von Vorschriften wurde das Alltagsleben bis ins Einzelne gegängelt, die örtlichen Kirchenkonvente überwachten das Leben. So entstand – ungewollt – das berüchtigte "Lutherisch Spanien" mit sinnentleerten Ritualen.  >> mehr