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Interkulturelle Theologische Akademie

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Interkulturelle Theologische Akademie

Heinrich-Coerper-Weg 11

75378 Bad Liebenzell

 

Telefon: 07052 17-356

Fax: 07052 17-359

E-Mail: kontakt@ita-info.de

ITA_Kosten-Gaststudenten

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Gaststudenten

Es besteht die Möglichkeit, einen oder mehrere Kurse an der ITA als Gaststudent zu besuchen.

Dies kann z. B. in Zusammenarbeit mit der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal geschehen. Oder wenn jemand gerne persönlich im Glauben und Bibelwissen weiterkommen möchte, kann er/sie ebenfalls ausgewählte Kurse, die persönlich interessant erscheinen, besuchen.

Durch die modulare Unterrichtsweise (d. h. ein Kurs nach dem anderen, nicht mehrere gleichzeitig) ist dies gut möglich.
Die Kurse dauern je nach Umfang 1, 2 oder 3 Wochen (ohne Eigenstudienzeit). Der Unterricht an der ITA findet vormittags statt (8.15h-13h). Nach dem Unterricht gibt es im Zentralen Speisesaal Mittagessen. Innerhalb der Unterrichtswochen ist meist 1 Studientag/Woche eingeplant.

Kosten für Gaststudenten

Die Kosten dafür sind wie folgt (pro Person):

160€/Woche, ohne Verpflegung und Unterkunft
190€/Woche, mit Verpflegung (Mittagessen)
230€/Woche, mit Verpflegung und Unterkunft in den Studenten-WGs

Einmalig 20€ Verwaltungsgebühr.

Diese Möglichkeit besteht nicht nur für Einzelpersonen. Wenn Sie sich als verheiratetes Paar oder als Familie für dieses Angebot inkl. Verpflegung und Unterkunft interessieren, kontaktieren Sie uns bitte dahingehend, um die genauen Modalitäten abzusprechen.

Gaststudenten an der ITA berichten

Gaststudenten bei der ITA

Familie Bernhardt aus Leipzig war für 3 Monate mit dabei.

2015 gehörte unser Frühling dem Streben nach Gott. Tun wir das sonst nicht? Doch – nur nicht mit so viel Zeit und Raum dafür. Der Plan: 3 Monate an der ITA mitstudieren, die Seminare aufsaugen, jede Menge Bibel lesen, Fragen stellen, andere beim Nachfolgen beobachten, Teil der Gemeinschaft sein.
Im Nachhinein merken wir, dass uns die Zeit ordentlich durchgerüttelt hat. Unser Plan wurde weit übertroffen. Die konkreten Auswirkungen halten uns auf Trab. Wir - Matthias und Nora mit Lille – sind wieder in Leipzig und machen weiter, wo wir vorher aufgehört haben. Mit mehr Mut, mehr Ziel und festerem Glauben. Wir sind voll dankbar für all den Segen in dieser Zeit.

Also – was können wir empfehlen:
•    Auf dem Gelände wohnen, egal wie klein die Wohnung ist, Gastfreundschaft annehmen, Babyfon abends nutzen, nichts hinterm Berg halten – raus damit ins Gebet, viiiel Gemeinschaft!
•    Leiter/Vorbilder/Studenten/Schwestern fragen, besuchen, fragen, ausquetschen, fragen.
•    ITA Unfug.
•    Birgits Naschteller im Büro.
•    All die unvergesslichen Erlebnisse für Lille: Kita, die großen Brüder und Schwestern, Mäxi, die Enten und Schwäne, Herr Erkinger, die Alpakas, Birgits Soundmaschine, das Monbachtal, … .

Was birgt Gefahren:
•    Zu viele Maultaschen.
•    Das gemachte Nest – wir waren wunderbar mit Allem versorgt. Das lässt leicht vergessen, was alles dahintersteckt und dankbar dafür zu sein.

Eure Bernhardts



ITA Guest students‘ report: The Bernhard Family from Leipzig was part of ITA for 3 months

In 2015 our spring time was devoted to the pursuit of God. Are we usually not pursuing him? Yes, we are, but just not with the same amount of time and space. The plan: 3 months studying at the ITA, absorbing the seminars, a lot of bible reading, asking questions, observing others in their discipleship, being part of the community.
In retrospect we realise that this time shook us up quite a bit. Our plan was exceeded by far. The concrete effects are keeping us busy. We – Matthias and Nora with Lille – are back in Leipzig and continue where we stopped. With more courage, more purpose and stronger faith. We are extremely grateful for all the blessings during this time.

So … what can we recommend:
•    Living on campus, no matter how small the flat is, receive hospitality, use the baby monitor in the evening, not to hold back with anything – open up and take it to prayer, a looooot of fellowship!
•    Asking, visiting, asking, pick the brains of leaders/role models/students/sisters.
•    ITA nonsense.
•    Birgit’s sweet-stuff-plate in the office.
•    All the unforgettable experiences for Lille: Kindergarten, the big brothers and sisters, Mäxi, the ducks and swans, Mr. Erkinger, the alpacas, Birgit’s sound machine, the Monbachtal, … .

Where do the risks lurk:
•    Too many Maultaschen (Swabian speciality)
•    All was prepared and ready – we were wonderfully cared for regarding all aspects. That lets you easily forget all the work that goes into it and to be grateful for it.
The Bernhardt Family