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Die Schwesternschaft

Wir sind für Sie da!

Schwesternschaft der
Liebenzeller Mission

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75378 Bad Liebenzell


Telefon: 07052 17-177
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E-Mail: schwestern@liebenzell.org

73 gute Gründe, sich auf Gott zu verlassen

Hier finden Sie Auszüge aus dem 2009 erschienenem Buch über die Schwesternschaft der Liebenzeller Mission.

 

73 Liebenzeller Schwestern haben sich auf die Schatzsuche in ihrem Leben gemacht. Sie erzählen kleine und große Begebenheiten, warum sie sich auf Gott verlassen. In ihren Geschichten wird die über 100-jährige Geschichte der Liebenzeller Schwesternschaft lebendig, sie zeigen, wie sich die Verhältnisse und Aufgaben verändert haben und welche neuen Wege heute gegangen werden. Darüber hinaus sind es Geschichten zur Geschichte, ja sogar zur Weltgeschichte, weil Liebenzeller Schwestern in aller Welt unterwegs sind.


Lassen Sie sich herausfordern und ermutigen, nachzudenken, was Ihre Gründe sind, sich auf Gott zu verlassen!

 

Wenn Sie das Buch gerne bestellen möchten, können Sie sich gerne an uns wenden.

Vor 1900 als unverheiratete Frau nach China

Schwester Margarete Wohlleber

Schwester Margarete Wohlleber, geb. Petersen

 

Klein war sie und zart, die Näherin Margarete Petersen. Als Zwölfjährige übte sie unterwegs zu Fuß ins andere Dorf, wie man »Heiden« von Christus sagen kann. Mit 17 Jahren wurde sie Christ. Ihr Missionsinteresse wuchs. Doch vor 1900 war es nicht üblich, von Deutschland aus ledige Frauen alleine in die Weltmission zu senden. Margarete Petersen beschrieb diesen traurigen Zustand so: »Oft musste ich weinen, wenn Missionslieder gesungen wurden. Aber was konnte ich tun, wenn keine Mission da war, die junge Mädchen aussandte?« >> hier weiterlesen

Im Dunkeln Gottes Freundlichkeit erlebt

Schwester Gertrud Großmann

Schwester Gertrud Großmann

 

»Was ist los? Wo bin ich? Warum ist alles dunkel?« »Guten Morgen, ich hole Sie zum Frühstück ab!« – Ich wurde in einen anderen Raum gebracht, auf einen Stuhl gesetzt, bekam etwas umgehängt und »Guten Appetit« gewünscht. Aber mir war nicht nach Essen zumute. Nach einer Weile holte mich wieder jemand ab. Und dann lag ich im Bett, bis die Krankengymnastin oder Ergotherapeutin oder sonst jemand kam. »Was ist geschehen? Wo bin ich? Warum bin ich hier?« >> hier weiterlesen