40 Jahre "Schöne Ferien und Mehr..."
Vor 40 Jahren wurde die Freizeitenarbeit gegründet, um Menschen einen Raum zu schaffen, damit sie sich nicht nur erholen, sondern auch geistlich auftanken können. "Schöne Ferien und Mehr" - mit diesem Wortspiel kommt zum Ausdruck, worum es uns geht.
Wir danken Gott für 40 Jahre mit Tausenden von Teilnehmern. Wir gratulieren allen, die sich über diesen langen Zeitraum dafür eingesetzt haben, Menschenschöne Ferien und mehr zu ermöglichen. Wir erbitten von Gott seinen Segen und seine Begleitung in den vor uns liegenden Jahren, damit Menschen ermutigt, befreit und mit neuem Elan in ihren Alltag zurückkehren.
Zwischen feurigen Fleischspießen und selbst gerösteten Erdnüssen...
Straßengrills prägen das Bild in BURUNDI
Wenn ich an das Leben in Afrika denke und was da abends los ist, merke ich mal wieder, wie unterschiedlich die beiden Lebensstile sind. In Burundi sind abends auch auf dem Land die Straßen voll.
Die Menschen beginnen sich nach der Arbeit zu besuchen oder sie setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Ereignisse des Tages. Oft werden noch kleine Straßengrills angeworfen, an denen Fleischspieße auf Käufer warten, garniert mit frischer Zitrone oder begleitet von feuriger Chilisoße.
Dazwischen kleine Jungs, die selbst geröstete Erdnüsse verkaufen. Bistros und Kneipen werden geöffnet, in denen leider allzu oft der Tagesverdienst der Männer vertrunken wird, ohne dass er die Familie erreicht.
Musik wird überall in ungewohnter Qualität und Lautstärke abgespielt. Die Sonne geht dazu rot am Himmel unter und nach kurzer Zeit ist die ganze Szenerie nur noch von Lampen, Funzeln oder schlecht verdrahteten, nackten Glühlampen beleuchtet..
...Fortsetzung folgt... (in der Freizeitung 2010-2011)
Spanien...
...ist auf den ersten Blick mit einer anderen Palette gemalt als Deutschland. Anstatt satte grüne Wälder und Fachwerkhäuser springen dem Besucher olivgrüne Bäume auf rötlichen Felshügeln ins Auge. Das tiefe Blau des Mittelmeers bildet stets einen Kontrast zu den trockenen Bergen und Ebenen des Landesinneren.
In Sachen Geschichte ist Spanien reich gesegnet. Großstädte wie Barcelona, Madrid oder Sevilla haben eine unendliche Fülle an Prachtbauten, feinsten Museen und Galerien zu verzeichnen. Aber auch jedes Dorf weist jenseits seiner Hotelketten eine enge Verbundenheit mit der Ortsgeschichte auf.
...Fortsetzung folgt... (in der Freizeitung 2010)
Kein Telefon, ungewohntes Essen,
aber wertvolle Menschen
Die kleine Cesna setzt sicher auf dem Landestreifen in Josephstal auf. Die halbe Stunde Flug hat mir eine knappe Woche Fußmarsch erspart. Bis zum Dorf Tuksapa, in dem ich die nächste Woche verbringen werde, sind es nur noch etwa drei Stunden zu laufen.
Den Weg kenne ich noch einigermaßen, da ich vor einem knappen Jahr schon einmal da war. Als ich im Dorf ankomme, herrscht große Wiedersehensfreude...
...Fortsetzung folgt... (in der Freizeitung 2009-2010)
Editorial
Seine Lebensgeschichte hat mich bewegt. Er war Missionarssohn und deshalb
ständig unterwegs gewesen. Immer wieder hatte er von einem eigenen Haus geträumt.
Nach seiner Ausbildung ging er ins Ölgeschäft und verdiente viel Geld.
Jahre später zog er in sein Heimatland Australien und erfüllte sich seinen lang gehegten Wunsch...
...Fortsetzung folgt... (in der Freizeitung 2009)
Reif für die Insel?
Wie stellen Sie sich Südseeinseln vor? Überall Palmen, höchstens fünf Minuten zum Badestrand, keine Hektik und ein sorgenfreies Leben? Als sich unser siebenköpfiges "Impact"-Team auf den dreimonatigen Missions-Einsatz in Palau und Yap vorbereitete, hatte es nur eine vage Vorstellung davon, was es dort erwarten würde.
Und wirklich – vieles war ganz anders als gedacht:
...Fortsetzung folgt... (in der Freizeitung 2008/2009)
Ausgabe Sommer 2008
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Ausgabe Winter 2007-2008
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Ausgabe Sommer 2006
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