 | Wer schreit, dem wird geholfen werden!
So hat kürzlich jemand in einer Andacht Psalm 34 zusammengefasst.
Da ist mir sofort eine andere, recht ähnliche Aussage eingefallen: Bekanntlich geht es ja derzeit bei den Spenden in den Endspurt. Und wir informieren regelmäßig über den „Spenden-Wasserstand“. Dabei wird auch deutlich, dass wir uns sorgen und darum beten, dass wir das noch bekommen, was wir bis zum Jahresende noch brauchen. Und jemand sagt in dieser Situation: „Ihr müsst halt mehr jammern! Ihr seid zu zahm!“
Untermauert diese Aussage den Psalm? Oder der Psalm diese Aussage?
Unser Stil ist es nicht, immer zu „jammern“, immer zu sagen: Es reicht nicht! Wir sind als „Glaubenswerk“ auch der Überzeugung, dass Gott Menschen bewegt zu spenden.
Wir sind sehr dankbar für das, was wir schon bekommen haben. Das ist in diesem Jahr schon die große Summe von 10,061 Mio €! Und bis Anfang Dezember waren wir etwa auf Vorjahresstand.
Aber jetzt sacken wir ab. Und deshalb sagen wir Ihnen das.
Jetzt machen wir den Mund auf: Wir beten (wie auch schon das ganze Jahr über), dass Gott Sie und andere Missionsfreunde bereit macht, uns mit Spenden zu helfen. Und wir schreiben es Ihnen auch direkt und bitten Sie, dass Sie prüfen, ob Sie uns mit einer Spende helfen können.
Jetzt, im „Endspurt“, setzen wir zwar nicht auf „Schreien“. Aber sagen oder schreiben tun wir schon, dass wir Hilfe brauchen. Würden Sie bitte mithelfen, die Spenden-Lücke von 1,739 Mio € zu verringern?
Wenn Ihnen das möglich ist, können Sie gerne den folgenden Link zur Online-Spende nutzen: www.liebenzell.org/onlinespende.
Ansonsten lautet unser Spendenkonto:
Liebenzeller Mission Konto-Nr. 3 300 234 BLZ 666 500 85 Sparkasse Pforzheim Calw
Vielen Dank für all Ihre Hilfe, sei es im Gebet, mit Spenden in den vergangenen Monaten oder nochmals mit einer Spende bis zum Jahresende!
Vom Missionsberg grüße ich Sie ganz herzlich
 Hansgerd Gengenbach Verwaltungsdirektor
PS: Unter http://spenden.liebenzell.org finden Sie aktuelle Informationen rund um das Thema Spenden. |  |