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Frauen von heute lernen von Frauen von früher – 500 Besucherinnen beim „Nachmittag für die Frau“

Eindrücke vom Frauennachmittag 2015

BAD LIEBENZELL. Am 21. März fand der Nachmittag für die Frau unter dem Motto „Von Gottes Kraft bewegt“ statt. Die Veranstaltung wurde auch dieses Jahr wieder von der Schwesternschaft der Liebenzeller Mission organisiert. Die Vorträge und Workshops waren speziell auf Interessengebiete der Frauen zugeschnitten. Es reisten ungefähr 500 Teilnehmerinnen aus der gesamten Region an.


Neben dem gemeinsamen Kaffeetrinken konnten die Besucherinnen in aller Ruhe in der Buchhandlung der Liebenzeller Mission stöbern oder beim Trödelmarkt im Schwesternhaus auf Schnäppchenfang gehen. In der „Gebetsoase“, einem gemütlich hergerichtetem Raum, standen einige Liebenzeller Schwestern für Gebet und Gespräch zur Verfügung.

„Es geht nicht um Feminismus oder um eine persönliche Heldentat, sondern darum, Gottes Ruf zu folgen“, sagte Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Dozentin für Griechisch und Neues Testament an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL), in ihrem Vortrag.

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Kinder des Königs

Kinder des Königs
Kinder des Königs

BANGLADESCH. Eine Deutsche, die Bangla mit amerikanischem Akzent spricht?! Die Liebenzeller Missionarin Rebecca Geil ist dankbar für die Fortschritte, die sie in der bengalischen Landessprache macht. Immer häufiger darf sie ihr Bangla auch vor größeren Menschenmengen anwenden, sei es bei der Einleitung einer Kirchenkonferenz oder bei kurzen Andachten mit den „Impactlerinnen“ (Kurzzeitmitarbeiterinnen der Liebenzeller Mission). Das Impact-Team hat sich gut eingelebt und bringt sich mit großer Freude im Kinderdorf ein.
Trotz Sprachbarriere gelingt es ihnen, aktiv Zeit mit den etwa 50 Jungs zu verbringen. Bei Spielen, Sport oder Kinderliedern knüpfen sie Beziehungen zu den Kindern. Um den Jungs Gottes Liebe näher zu bringen, haben die „Impis“ eine Themenreihe unter dem Motto „Königskinder“ entworfen. Unter anderem basteln sie gemeinsam, lesen in der Bibel und hören andere Geschichten.

Leitungswechsel bei einem der größten christlichen Reiseveranstalter Liebenzeller Mission Freizeiten und Reisen GmbH: Paul-Gerhardt Koch geht in Ruhestand

Stabwechsel bei Freizeiten und Reisen der Liebenzeller Mission

 

BAD LIEBENZELL. Er hat die christliche Reiseszene geprägt wie wenige andere. Nach mehr als 20 Jahren an der Spitze der „Liebenzeller Mission Freizeiten und Reisen GmbH“ geht Paul-Gerhardt Koch zum 30. April in den Ruhestand. Bei einer Festveranstaltung in Bad Liebenzell wurde bereits jetzt der Stab an Thomas Trommer weitergegeben. Er wird dann ab 1. Mai als Geschäftsführer Nachfolger von Paul-Gerhardt Koch.

Aus einem bescheidenen Anfang im Jahr 1971 mit 18 Freizeiten in vier Ländern ist einer der größten christlichen Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum entstanden. Dieses Angebot hat Paul-Gerhardt Koch in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Heute stehen mehr als 250 Gruppenreisen in rund 50 Ländern zur Auswahl. Das Anliegen ist dabei heute noch dasselbe wie bei den ersten Freizeiten in den 1970er Jahren: >>hier weiterlesen

Sei ein lebendiger Fisch

TANSANIA. Im Alltag mit Jesus ist es wichtig, den richtigen Weg zu gehen und nicht immer den angenehmsten. Zu diesem Thema hielt die Liebenzeller Missionarin Emmi Riegert kürzlich eine Bibelstunde mit körperlich Behinderten im „Nuru Center“. Zur Veranschaulichung wurde das Kinderlied „Sei ein lebendiger Fisch – schwimme doch gegen den Strom“ bildlich dargestellt.
Die Missionarin wünscht sich, dass die Gruppe mehr zusammenwächst, Vertrauen aufbaut und vor allem Gott näherkommt. Einige Teilnehmer waren nie in einer Schule und durch die jeweiligen Behinderungen ist es oft schwierig einzuschätzen, was tatsächlich aufgenommen wird.
Eine besondere Herausforderung für Markus Riegert ist aktuell die Betreuung eines Kurzzeit-Mitarbeiters im Internat. Bisher hat Markus so etwas noch nicht gemacht und benötigt darum viel Geduld für die Anleitung, Unterstützung und wenn nötig auch Kritik des jungen Freiwilligen.

Leben in Übergangssiedlungen – Der Nordosten Japans vier Jahre nach „3/11“

Gerd Strauß unterwegs

BAD LIEBENZELL / JAPAN. Vier Jahre ist es her, dass in Japan Ausnahmezustand herrschte und die ganze Welt den Atem anhielt. Die Katastrophe am 11. März 2011 begann mit einem Erdbeben an der japanischen Pazifikküste, das den verheerenden Tsunami auslöste. Mehr als 15.800 Menschen kamen dabei ums Leben, über 2.600 gelten immer noch als vermisst. Vier Jahre nach „3/11“, wie der Unglückstag in Anlehnung an den 11. September 2001 in Japan inzwischen genannt wird, kommt die Situation in Japan in den deutschen Medien kaum noch vor. Hin und wieder wird über die Nachwirkungen der Unfallserie im Kernkraftwerk von Fukushima berichtet. Dass die Lage für viele Menschen besonders in der Region um die Stadt Sendai im Nordosten Japans nach wie vor angespannt ist, ist in Vergessenheit geraten. >>hier weiterlesen

 

„Du bist gefragt, Du kannst etwas bewirken“ – 1400 Jugendliche beim Gebetskongress „YouPC“ in Bad Liebenzell

Lichterkette als Zeichen der Solidarität

BAD LIEBENZELL. Gemeinsames Gebet kann die Welt verändern. Unter diesem Motto versammelten sich vom 27. Februar bis 1. März rund 1400 junge Christen zum Youth Prayer Congress (YouPC) in Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. Der YouPC feierte dieses Jahr seinen 15. Geburtstag. Das Thema des Kongresses war „Du“. Eine Kernaussage war, dass Gott zu jedem persönlich „Du“ sagt und eine Beziehung mit den Menschen haben möchte.

„Wir leben in einer Zeit, in der es normal ist, Böses zu tun“, sagte Dominique Pfeiffer, Jugendreferent aus Gärtringen und Hauptreferent der Veranstaltung. Deshalb hätte unser Land Gebet so nötig wie nie zuvor. Es gäbe zu viele unterschiedliche Einflüsse und kaum jemand könne sich noch klar positionieren. „Die Gemeinde in unserem Land ist vielleicht nicht in der besten Verfassung, aber ich glaube fest daran, dass unser Gebet heute etwas verändern kann“, so Dominique Pfeiffer zu den Jugendlichen. Unabhängig von der Vergangenheit des Einzelnen sei jeder Mensch dazu berufen, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. >>hier weiterlesen


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