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Neuer Gebets- und Versammlungsraum in Palmira eingeweiht

Nach Monaten harter Arbeit steht der neue Versammlungsraum nun. Er wurde am Ostersamstag feierlich von den Liebenzeller Missionaren Kathy und Kevin Bruce, vielen Gemeindemitgliedern aus Palmira und rund 200 Gästen eingeweiht.

ECUADOR. Noch einmal gemeinsam anpacken, hieß es kurz vor Ostern für viele Gemeindemitglieder in Palmira und die Liebenzeller Missionare Kevin und Kathy Bruce. Während einige Männer die letzten selbstgezimmerten Holzbänke in den neuerbaute n Versammlungsraum  trugen, bastelten die Frauen und Kinder bunte Papiersterne, die sie neben vielen Luftballons im Inneren aufhängten. Da Kathy, Kevin und die anderen Helfer nicht wussten, wie groß der Ansturm bei der Eröffnung am Ostersamstag sein würde, stellten sie draußen ein zusätzliches Zelt mit weiteren Bänken auf. So konnten sie sicherstellen, dass alle Besucher im Trockenen sitzen würden, denn es regnete bereits seit Tagen.

Und tatsächlich war der Ansturm am Samstag riesig: 200 Awa-Indianer kamen zur Eröffnung. Rund 150 von ihnen fanden im Inneren Platz, der Rest saß draußen unter dem Zelt. Nach einigen Grußworten und Liedern, die vom Lobpreisteam der Quichua-Kirche begleitet wurden, gab es ein gemeinsames Essen. Später blieben noch viele Awa, um sich gemeinsam den Jesus-Film anzusehen... >> hier weiterlesen

Gastfreundschaft als Weg zu den Herzen - 420 Teilnehmerinnen beim „Nachmittag für die Frau“ in Bad Liebenzell

Franziska Stocker-Schwarz (r.) sprach über das Thema Gastfreundschaft. Foto: Irene Ellwanger.

BAD LIEBENZELL. Die Schwesternschaft der Liebenzeller Mission lud ein und viele kamen. Rund 420 Teilnehmerinnen waren am vergangenen Samstag beim „Nachmittag für die Frau“ in Bad Liebenzell mit dabei. Der Saal war voll besetzt, die Tische waren schön geschmückt und eine leckere Auswahl an Torten und Kuchen gab es auch. Mit viel Liebe haben die Schwestern diesen Tag vorbereitet. Passend dazu ging es um das Thema Gastfreundschaft.

Hauptrednerin war Pfarrerin Franziska Stocker-Schwarz. Sie ist Leiterin der Württembergischen Bibelgesellschaft und Direktorin des „bibliorama – das bibelmuseum stuttgart“ und sprach zum Thema „Gastfreundschaft – ein Weg zu den Herzen“. Viele Geschichten in der Bibel handeln von Gastfreundschaft, wobei es da vor allem um das Empfangen der Gastfreundschaft gehe, weniger um das Gewähren... >> hier weiterlesen

Eine Hoffnungsträgerin in heiklen Zeiten

Joanna (r.) beim Kids Club in "Kila Kila" mit Anette auf dem Arm, die nach der Liebenzeller Mitarbeiterin Anette Jarsetz benannt wurde.

PAPUA-NEUGUINEA. Rund die Hälfte der 400.000 Einwohner Port Moresbys leben in illegalen Siedlungen. Diebstähle, Schlägereien und Vergewaltigungen gehören in den sozialen Brennpunkten zur Tagesordnung und werden meist von Jugendlichen begangen. In diese Trostlosigkeit hinein verkündigen die Liebenzeller Missionare Katharina und Sebastian Proß Gottes Wort, damit Menschen ihren wahren Lebenssinn erkennen und Rettung in Jesus Christus finden. Dabei knüpfen sie vor allem an diejenigen in der Gesellschaft an, die die meisten Verbrechen begehen – die Jugend.

Gemeinsam mit sieben einheimischen Mitarbeitern und vielen Freiwilligen gestaltet das Ehepaar Kids Clubs in neun illegalen Stadtrandsiedlungen. Rund 500 Kinder und Jugendliche kommen dadurch mit dem Evangelium in Berührung. So auch der Nachwuchs in „Kila Kila“. Joanna, die mit ihrer Mutter und drei jüngeren Geschwistern in der Siedlung lebt, besucht seit fünf Jahren begeistert den Kids Club. Im September fragte die 16-Jährige unsere Missionare, ob sie mitarbeiten dürfte... >> hier weiterlesen

Nach 100 Tagen im Amt: Unser Direktor Johannes Luithle im Kurzinterview

Seit Jahresbeginn ist Pfarrer Johannes Luithle Direktor der Liebenzeller Mission.

Am 2. Januar hatte Johannes Luithle seinen ersten Arbeitstag als Direktor der Liebenzeller Mission. 100 Tage sind seither vergangen. Zu früh, um zu bilanzieren, aber spät genug, um den 49-Jährigen nach seinem Einstieg, Herausforderungen und bewegenden Momenten zu fragen.

Du hattest im Vorfeld deines Amtsantritts sicher eine gewisse Vorstellung von der Liebenzeller Mission. Gibt es etwas, das dich besonders überrascht hat?
Am meisten hat mich überrascht, wie hingebungsvoll die Mitarbeiter ihre Arbeit verrichten. Mit wie viel Ausdauer, Herzblut und Verstand.

Welche Aufgabe macht dir in deinem Amt am meisten Spaß?
Ganz klar: die Verkündigung. Daneben bereitet es mir aber auch viel Freude, gemeinsam mit Kollegen zu planen, Prozesse zu gestalten und miteinander zu überlegen, was für das Werk in nächster Zeit dran ist. Ich bin gerne mit Menschen zusammen und liebe die Vielseitigkeit auf dem Missionsberg.

Was war dein schönstes Erlebnis in den ersten drei Monaten?
Da fallen mir viele schöne Momente ein. Besonders ist es für mich zu wissen und zu erleben, dass Menschen für mich beten.

Was steht in den nächsten 100 Tagen auf deiner Agenda?
Ein Höhepunkt ist zweifellos das Pfingstmissionsfest, wo ich mit meiner Frau Gottes Segen für das Amt des Direktors zugesprochen bekomme. Auch ist es mir wichtig, weiterhin die Menschen, die mit der  Liebenzeller Mission verbunden sind und die Mitarbeiter weltweit kennenzulernen. Doch bis ich den vollen Durchblick habe, müssen wahrscheinlich nochmal 100 Tage vergehen – oder mehr.

Muskan folgt Jesus – gegen den Willen ihrer Eltern

Muskan (r.) und ihre sambische Freundin verbindet nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern auch der Glaube an Jesus Christus.

SAMBIA. Für Amano-Schüler, die im Internat leben, werden regelmäßig zwei Jugendgruppen angeboten. Dort können die Schüler von Jesus hören und miteinander ins Gespräch kommen. Für Tagesschüler gab es bisher keine Gruppe. Doch haben gerade diese oft keine Chance, neben den Andachten in der Schule mehr über Jesus zu erfahren. Denn viele von ihnen stammen aus nichtchristlichen Elternhäusern. So auch die Inderin Muskan, die sich durch eine Andacht für ein Leben mit Jesus entschied, doch von ihren Eltern verboten bekam, in die Kirche zu gehen oder an christlichen Programmen teilzunehmen.

Auch die im Januar gegründete Jugendgruppe für Tagesschüler darf die 13-Jährige bislang nicht besuchen. Diese findet montags nach der Schule statt und wird von der Liebenzeller Missionarin Katja Bachmann und ihrem amerikanischen Kollegen Jarrett Furnish geleitet. Neben einigen Spielen wird in der Jugendgruppe auf biblische Themen gehört und sich anschließend darüber ausgetauscht... >> hier weiterlesen

Armin Jans wird neuer Vorsitzender des Arbeitskreises SPRING

Armin Jans

DEUTSCHLAND. Armin Jans, Leiter der Christlichen Gästehäuser Monbachtal, wird neuer Vorsitzender des Arbeitskreises SPRING, der das jährliche GemeindeFerienFestival der Deutschen Evangelischen Allianz in Willingen organisiert. Armin Jans folgt in dieser Funktion auf den Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, der den Arbeitskreis seit 1998 leitete. Armin Jans studierte am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission und arbeitete im EC-Jugendverband des Süddeutschen Gemeinschaftsverbandes als Jugendreferent. Anschließend leitete er die Öffentlichkeitsarbeit der Liebenzeller Mission. Seit 2012 ist er Leiter der Christlichen Gästehäuser Monbachtal.

Verschiedener geht’s kaum: impactlerin begegnet Christen in einer anderen Welt

Gemeinsam mit den Liebenzeller Missionaren Brigitte und Gerhard Stamm besuchte die impactlerin Lea Semler (2.v.r.) das Buschdorf Niksek, um die Einwohner dort durch Gottes Wort zu ermutigen. Dabei machte sie eine ganz besondere Bekanntschaft.

PAPUA-NEUGUINEA. Fernab jeglicher Zivilisation liegt Niksek, ein kleines Buschdorf im Hunstein-Gebirge südlich des Sepiks. Es ist auf schmalen Pfaden durch den Regenwald oder mit einem Kanu über den April-Fluss zu erreichen. Dorthin machte sich die impactlerin Lea Semler, die einen Kurzeinsatz auf der pazifischen Insel absolviert, gemeinsam mit den Liebenzeller Missionaren Brigitte und Gerhard Stamm auf, um die rund 400 Bewohner durch Gottes Wort zu ermutigen.

In Niksek lernte Lea schnell eine junge Frau in ihrem Alter kennen und die beiden begannen, sich in der Stammessprache „Pidgin“ auszutauschen. Dilma, die im Dorf aufwuchs, erzählte, dass sie bis zur achten Klasse in einem weit entfernten Dorf flussaufwärts zur Schule ging und sich danach für einen Job bewarb. Dann unterbrach sie ein kleiner Junge, der auf sie zu rannte und „Mama, Susu!“ („Mama, Milch!“) rief. Lea traute ihren Ohren kaum... >> hier weiterlesen

SAT-7 feiert Norooz mit Persern auf der ganzen Welt

Auch im SAT-7-Studio durfte der "Haft Sin"-Tisch während der Norooz-Sendung nicht fehlen. Auf ihm werden traditionell sieben Gegenstände platziert, die mit dem Anfangsbuchstaben "S" beginnen und symbolisch für Erneuerung und den Frühling stehen.

LONDON. Am Dienstag, 20. März, feierten Millionen Perser weltweit das Neujahrsfest „Norooz“, das mit dem kalendarischen Frühling einhergeht. Anlässlich der Feierlichkeiten gestaltete der persische Sender SAT-7 PARS eine Spezialsendung mit abschließendem Neujahrs-Countdown.

An Norooz verbringen Perser viel Zeit mit ihrer Familie und mit Freunden. Familiär ging es auch während der einstündigen Sondersendung im Londoner Studio zu, bei der das gesamte Team des SAT-7-Kanals zusammentraf. Zwei iranische Kollegen wurden sogar von Zypern aus live hinzugeschaltet. Neben persischer Livemusik und einem Quiz wurde ein Videobeitrag über eine Familie gezeigt, die Einblicke gewährte, wie sie Norooz in London feiert. Der traditionelle „Haf Sin“-Tisch durfte dabei nicht fehlen... >> hier weiterlesen

Ein Tag im Leben von...



Ein Tag an der IHL und bei der Studien- und Lebensgemeinschaft der Liebenzeller Mission. Die Studentin für Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext Tamara Geiser wurde einen Tag lang begleitet. www.ihl.eu



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