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Die LM stellt sich vor
Erhalten sie einen Einblick in die welt-
weite Arbeit der Liebenzeller Mission

Café Monbachtal als Ort der Begegnung

Neueröffnung Café Monbachtal

BAD LIEBENZELL. Mit dem Anschneiden einer riesigen Schwarzwälder Kirschtorte eröffneten der Bad Liebenzeller Bürgermeister Dietmar Fischer und der Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Detlef Krause, am vergangenen Samstag das neue Café Monbachtal. Nach dem fünfmonatigen Umbau erstrahlt das Café nun in neuem Glanz.

Außen macht das Café durch Holzpaneele und eine schöne Glasfront Eindruck, die Inneneinrichtung ist zeitgemäß und luftig. Das Café ist heller, moderner und gemütlicher geworden. Außerdem konnte durch den Umbau der Speisesaal vergrößert werden, um mehr Platz für die Übernachtungsgäste zu gewinnen.

Bürgermeister Dietmar Fischer bezeichnete das Monbachtal als Juwel des Schwarzwalds und lobte die Christlichen Gästehäuser als einen Ort der Erholung: „Hier kann man dem Leben und Gott begegnen“, sagte der Bürgermeister und nahm Bezug auf das neue Leitbild der ... >> hier weiterlesen

Balsam für die Seele - Schwesternschaft der Liebenzeller Mission gestaltete Nachmittag für rund 550 Frauen

Kreativ-Workshop beim Nachmittag für die Frau 2014

BAD LIEBENZELL. „Zum Leben, Durchhalten, Arbeiten, Sorgen tragen und Kraft schöpfen braucht es mehr als nur guten Kaffee“, leitete die Oberin der Liebenzeller Schwesternschaft, Johanna Hägele, den  Nachmittag für die Frau ein. Unter dem Thema „Balsam für die Seele“ fanden sich am vergangenen Samstag rund 550 Frauen im Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission zusammen. Aber was ist eigentlich Balsam für die Seele? So etwas wie Nivea für das Gesicht?

Die Referentin Christa Albrecht, Krankenhausseelsorgerin und Ehefrau des Dekans in Nagold, kam ausführlich darauf zu sprechen. Für sie wird Balsam für die Seele dort notwendig, wo Menschen hoffnungslos und allein sind. Zwischen Krankheit, Leid, Einsamkeit, Frust und sogar Tod. „In dieser Hoffnungslosigkeit bleibt immer noch Sehnsucht, doch jemanden zu haben – jemanden, der da ist.“ Jesus Christus könne dies sein. Seine Nähe sei Balsam für die Seele, so Christa Albrecht. Weiterhin sei es Balsam zu wissen, dass jemand da, ist der die Menschen sucht, sie genau wahrnimmt, ihnen zuhört und die richtigen Worte findet.

Außerdem seien es oft die wenigen treffenden Worte, die verändern. Die Worte, die Mut und das Gefühl geben, nicht alleine zu sein. >>> hier weiterlesen

„Stark und schlau“-Kinderwochenende

Ein Floß auf Rollen

FRANKREICH. Anfang März fand in Saint-Aubin ein regionales Kinderwochenende statt. Gestaltet wurde es von Missionaren und Mitarbeitern aus verschiedenen Gemeinden der Normandie. Auch Missionare der Liebenzeller Mission waren beteiligt und sind dankbar für die erlebnisreiche Zeit. Es ging um Schlösser, Schätze, Schlüssel und das mysteriöse Erbe des Grafen vom Schloss „Perron". Die Kinder mussten ihr eigenes Schloss fertigstellen. Dann ging es mit einem Floß über gefährliche Tiefen zu den versteckten Indizien und Goldmünzen. Mit Brücken und Seilen wurden Abgründe überwunden und mit dem Taxitraktor mussten sich die Kinder selbst zu einer alten Ruine bringen. Letztendlich wurde der Schatz des alten Grafen Perron tatsächlich gefunden.
Die Treue Gottes stand an dem gesamten Wochenende im Mittelpunkt. Denn niemand und nichts kann Gott davon abhalten, seine Versprechen einzulösen. „Einfach genial“  – So lautete das Fazit der Mitarbeiter.

„Inneres Universum“ als Struktur fürs Leben

Gordon MacDonald mit Übersetzer

BAD LIEBENZELL. „In unterschiedlichen Lebensphasen kann man Gott auf ganz verschiedene Weise kennenlernen und im Glauben wachsen.“ Das sagte Gordon MacDonald (New Hampshire/ USA) beim Impulstag der Liebenzeller Mission am 2. April vor rund 250 Zuhörern. MacDonald ist Pastor und Mentor und gilt als einer der erfolgreichsten christlichen Autoren der Gegenwart. Als Referent ist er international auf Leiterschaftskongressen unterwegs. Beim Impulstag sprach MacDonald über das Thema „Im Glauben wachsen“ und gab den Zuhörern Tipps für die Mitarbeit in Kirchengemeinden, den Dienst als Pfarrer oder Pastor oder für das persönliche Leben.

Gordon MacDonald stellte die These auf, dass in jedem Lebensjahrzehnt eine neue zentrale Frage auftaucht, die bei den meisten Menschen identisch ist. >>>hier weiterlesen

Detlef Krause zum Gespräch mit Ministerpräsident Kretschmann über den Bildungsplan

Pfr. Detlef Krause

Liebe Missionsfreunde,

 

die Diskussion über den Bildungsplan 2015 hat in den zurückliegenden Monaten zu heftigen Kontroversen geführt. Die darin enthaltende Fokussierung auf das Thema der sexuellen Vielfalt hat aus meiner Sicht zu recht bei den großen Kirchen und in unseren Kreisen zu Verunsicherung und Befürchtungen geführt. In der Auseinandersetzung mit diesem Thema zeichnete sich ab, dass es in unserer Gesellschaft zu einer ernstzunehmenden Spaltung kommen würde. Es war von einem Kulturkampf die Rede und es kam zu unangemessenen verbalen Entgleisungen in den Medien ... >> hier weiterlesen

Tränen in den Augen

Die geöffnete Tür - Einladung zum Gottesdienst in Alençon

FRANKREICH. Von einer ganz besonderen Begegnung berichtet die Liebenzeller Missionarin Evelyn Theurer. Es war ein verregneter Sonntag in Alençon in der Normandie. Der Gottesdienst hatte schon lange begonnen, als die Eingangstür ging. Unter dem Türrahmen stand ein tropfnasser Mann. „Es war schwer ihn zu verstehen, aber ich meinte herauszuhören, dass er Schutz vor dem Regen gesucht hat. Ob es ihm bewusst war, dass er in einer Kirche gelandet ist?“, erzählt Evelyn Theurer. Die Missionarin lud ihn zum Bleiben in der Kirche und zum Gottesdienst ein. „Der Mann machte so etwas wie ein Kreuzzeichen und sprach von der Messe und ging dann mit mir in den Gottesdienstraum. Während der Predigt musste ich immer wieder für ihn beten und dass Gott selbst mit ihm spricht.“ Am Ende des Gottesdienstes lud Evelyn ihn für das nächste Mal ein: „Ich sah die Tränen in seinen Augen und vor lauter Rührung konnte er nicht sprechen. Auch mir kamen Tränen in die Augen. Er versicherte mir wieder zu kommen. Als ich ihm unseren Gemeindebrief mit allen Daten gab, packte er ein Dokument aus. So konnte ich sehen, dass es ein Asylbewerber aus einem Land in Osteuropa ist.“ Ganz bewegt verabschiedete sich der Mann von der Missionarin und allen anderen Gottesdienstbesuchern. Evelyn Theurer hofft und betet, dass der Mann wieder zum Gottesdienst kommt und dass Gott ihm begegnet.

„Bartimäus – ein wunderbarer Augenblick“

Musical-Proben

BAD LIEBENZELL. Das neue Musical des Kinder- und Teeniechors Bad Liebenzell dreht sich um die biblische Figur des Bartimäus. Vorbereitet, geprobt und einstudiert wird in den Osterferien. Mit dabei sind rund 70 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren unter der Leitung von Beate Krause. Alle sind mit viel Freude dabei und motiviert bis unter die Haarspitzen. Das Musical wurde entwickelt von der „Creativen Kirche“. Die Aufführungen sind am 8. und 9. Mai im Kurhaus von Bad Liebenzell. Anmeldungen sind jetzt schon möglich. Weitere Informationen gibt es >> hier.

Jugendarbeit im Quichua-Dorf Tunibamba

Jugendtreff mit Stockbrot backen

ECUADOR. Im Quichua-Dorf Tunibamba finden seit Januar 14-tägige evangelistische Programme statt. Die Liebenzeller Missionarin Ramona Rudolph leitet und organisiert die Veranstaltungen. Zielgruppe sind hauptsächlich die vielen Jugendlichen. Sie werden zu Film-, Spiel- und Kreativabenden eingeladen. Dramas und Zeugnisse veranschaulichen ihnen Gottes Wort.
„Jedes Treffen ist ein neues Abenteuer“, beschreibt Ramona die Abende. Ihr Traum ist, dass die Jugendlichen Gottes Liebe erkennen und ein regelmäßiger Jugendkreis entsteht.


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