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Sponsoren übergeben neuen Bus an Christliche Gästehäuser

Sponsoren und Mitarbeiter der Christlichen Gästehäuser bei der Schlüsselübergabe des neuen Kleinbusses

BAD LIEBENZELL. „Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier“ – mit diesem Zitat von Henry Ford bedankte sich Armin Jans, Leiter der Christlichen Gästehäuser Monbachtal, am Dienstag bei Luna Sponsoring, vertreten durch Ursula Hess, und allen Sponsoren, die ein weiteres Fahrzeug für den Gästebetrieb ermöglicht haben.

 

„Ich freue mich, dass viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Ford-Bus künftig genießen können. Er soll auf den Straßen laut sein und ‚gackern‘, damit Menschen auf Ihre Firmen aufmerksam werden“, betont Jans. Das passiere nicht nur in der Umgebung bei Ausflügen und Transporten von Gästegruppen und Schulklassen, sondern auch über Deutschland hinaus: „Der Bus wird zusätzlich bei Reisen nach Österreich, Frankreich, Italien und Kroatien zum Einsatz kommen“, so Jans. Bei der feierlichen Schlüsselübergabe kamen auch Erinnerungen an den tragischen Verkehrsunfall des Vorgängerbusses auf... >> hier weiterlesen

Creativ-Team spendet Erlös für Burundi

Grundschüler gestalten unter der Leitung von Beate Krause das Mitsingkonzert

BAD LIEBENZELL. Adventsstimmung lag am Samstag im Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission in der Luft. Das Creativ-Team des WHW e.V. – eine Gruppe von ehrenamtlich engagierten Bastel-Begeisterten – veranstaltete den Adventsbasar. Der Erlös ging an die Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“ der Liebenzeller Mission.

Wer einen bestimmten Artikel suchte, musste früh dran sein. Denn viele Adventskränze und -gestecke waren gegen Mittag bereits ausverkauft. Viele Stunden investierten die Ehrenamtlichen in die große Auswahl an selbst hergestellten Artikeln: Patchwork, Kissen, Kerzen, Ketten, Holzartikel, Tee, Marmelade und Gebäck. Dazu gab es internationales und heimisches Mittagessen und eine große Auswahl an Kuchen. Höhepunkt war ein Mitsingkonzert, das die Blockflöten-AGs der Klassenstufen 3 und 4 der Grundschule Bad Liebenzell und die Ensemble-AG unter der Leitung von Beate Krause gestalteten... >> hier weiterlesen

Hoffnung für Menschen in Burundi

Kindern in Burundi Hoffnung schenken

BAD LIEBENZELL. Zum elften Mal hat die Liebenzeller Mission die Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ gestartet. Mit der Aktion sollen Menschen in aller Welt neue Hoffnung schöpfen. Im Blick sind besonders Menschen aus Regionen, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen und mit vielen Widrigkeiten leben müssen. Dieses Jahr steht das ostafrikanische Burundi im Zentrum der Initiative.

Jahrelang tobte in Burundi ein Bürgerkrieg zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi. Mittlerweile ist der Krieg zu Ende. Aber starke Trockenheit, politische Krisen und eine schwache wirtschaftliche Entwicklung machen Burundi seit Jahren zu einem der ärmsten Länder der Welt. Für viele Burundier ist der Alltag ein täglicher Kampf ums Überleben... >> hier weiterlesen

Eine Predigt mit Folgen

Die Gemeinde in der sambischen Hauptstadt Lusaka

SAMBIA. Seit drei Monaten leben sie im Einsatzland. Obwohl unsere Missionare Carmen und Manuel Sept gerade erst dabei sind, die sambische Kultur und Sprache kennenzulernen, wurde Manuel bereits von einer Gemeinde in der Hauptstadt Lusaka für einen Predigtdienst angefragt. „Einerseits war es herausfordernd, erstmals in einem anderen Kontext zu predigen. Gleichzeitig sah ich es als Chance, den rund 150 Menschen mitzuteilen, wie gut Gott es mit uns meint und wie wichtig es ist, ihm zu vertrauen“, sagt Manuel. Für seine Predigt zum Thema „Vergebung“ wählte er das biblische Gleichnis aus Matthäus 18, 21-35.

„Es lehrt uns, dass Gott uns in der Rolle des Königs von all unserer Schuld freispricht, er uns gleichzeitig aber auch auffordert, einander zu vergeben“, sagt Manuel. Nach seiner Predigt nahm er neben dem Pastor der Gemeinde Platz und ein Lied wurde gesungen. Plötzlich passierte etwas Unerwartetes... >> hier weiterlesen

Firma Mörk aus Leonberg unterstützt Amano-Schule

Das Bauunternehmen Mörk GmbH & Co. KG aus Leonberg sponsert den Bau der neuen Häuser an der Amano-Schule

LEONBERG / SAMBIA. Die Amano-Schule in Sambia wächst. Dafür braucht es natürlich auch neuen Wohnraum. Derzeit entstehen neue Mitarbeiterhäuser. Das Bauunternehmen Mörk GmbH & Co. KG aus Leonberg sponsert den Bau der neuen Häuser an der Amano-Schule. Die Liebenzeller Mission bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung. An der Amano-Schule bekommen rund 140 Kinder eine qualitativ hochwertige und an christlichen Werten orientierte Schulbildung. Die Schule ist sehr international. Sowohl die Mitarbeiter der Schule als auch die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Kinder von Missionaren und sambischen Geschäftsleuten leben und lernen zusammen mit Waisen und benachteiligten Kindern, deren Freiplätze über Schulgelder und Patenschaften finanziert werden.

 

Mehr Infos und ein Video über die Amanoschule: www.liebenzell.org/amano

Vom Macho zum Kind Gottes

Eugenia und Pepe

SPANIEN. „Was wünschst du dir zum Geburtstag?“, fragte Pepe seine Frau Eugenia. „Ich habe nur einen Wunsch – und zwar, dass du mich zum Gemeindetag begleitest“, antwortete sie. Seit sich Eugenia zehn Jahre zuvor für die Nachfolge Jesu entschied, sehnte sie sich danach, ihren Glauben mit ihrer Familie zu teilen. Die Sorge um ihre Tochter, die durch einen Missbrauch psychisch erkrankte, die Gefängnisstrafe ihres Sohnes und das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Mann wuchsen ihr damals über den Kopf. Sie suchte Halt – und diesen fand sie in Jesus Christus, den sie in einer Gemeinde in Marbella kennenlernte.

 

„Viele Jahre haben wir in der Gemeinde mit Eugenia für Pepe und die vier erwachsenen Kinder gebetet“, sagt die Liebenzeller Missionarin Carolin Hertler. Nie habe die Spanierin die Hoffnung aufgegeben, dass auch ihre Familie zum Glauben findet. Ihr Durchhaltevermögen wurde belohnt, denn ihr Geburtstagswunsch öffnete überraschend Türen ... >> hier weiterlesen

Radio Lilanguka bringt den Yao in Malawi die Gute Nachricht

Mitarbeiter der Liebenzeller Mission und von OM betreiben des Radio Lilanguka für die Yao-Volksgruppe in Malawi

MALAWI / DEUTSCHLAND. Das Radio Lilanguka in Mangochi, Malawi sendet seit Anfang November 2017 Radioprogramme für die Volksgruppe der Yao. Die Yao sind vorwiegend muslimisch und machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung Malawis aus, einem der ärmsten Länder Afrikas. Der neue Radiosender ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Organisationen wie der Liebenzeller Mission, OM, Radio Africa Network und SIM.
„Eine einzelne Organisation kann ein Projekt wie das Radio Lilanguka nicht alleine stemmen“, sagt Paul Kränzler, Projektleiter von Radio Lilanguka, der zusammen mit seiner Frau seit vielen Jahren mit der der Liebenzeller Mission in Malawi arbeitet. „Auch die Programminhalte kommen von Mitarbeitern unterschiedlichster Organisationen und decken Themen wie Familie und Erziehung, Gesundheit und Ernährung, Glaube und Nachfolge, ...“ >> hier weiterlesen

Eine gegen 299 andere

Andreas Schiller bei der Jugendarbeit

ECUADOR. 300 Menschen leben im afro-ecuadorianischen Dorf La Loma – darunter eine junge Frau, die es im Zusammenleben mit den anderen Bewohnern nicht leicht hat. Grund dafür ist ihr Glaube an Jesus Christus, der im Dorf häufig auf Unverständnis und Ablehnung stößt.

Seit sie vor vielen Jahren erstmals den Kinderclub der Liebenzeller Missionare Katharina und Rainer Kröger besuchte, wollte sie mehr über Gott erfahren. „Später kam sie zu uns in den Jugendkreis. Nach jedem Treffen beteten wir Mitarbeiter für die Kinder und Jugendlichen im Dorf. Das Mädchen stellte sich dazu und sagte, sie wolle für die Kinder beten – und das tat sie, von ganzem Herzen“, erinnert sich der Liebenzeller Missionar Andreas Schiller. Das Team habe gespürt, dass die junge Afro-Ecuadorianerin Jesus nachfolgen möchte, doch ihr Umfeld machte ihr die Entscheidung schwer: „Als sie anfing, regelmäßig ... >> hier weiterlesen

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