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Traditionen in der Jugendarbeit

Jugendtag

ÖSTERREICH. Im Frühling gibt es einige Veranstaltungen, die Ines und Thorsten Lober mit Jugendlichen besuchen. Für sie gehört es schon fast zur Tradition, wenn sie den Schladminger Jugendtag besuchen. 21 motivierte Jugendliche waren mit dabei. Die kroatische Skaband „October light“ demonstrierte ihr musikalisches Talent und Andreas Boppart brachte den Besuchern sehr anschaulich Gottes Wesen näher. Sonntagabend hielt Thorsten Lober dann die Predigt. Doch damit enden die Veranstaltungen nicht, denn die Jugendlichen und Ines und Thorsten Lober waren auch beim Teenagermissionstreffen im Monbachtal dabei!

Ur-Urenkel von Missionsgründer berichtete über China

Dr. James Hudson Taylor IV.
Dr. James Hudson Taylor IV.

BAD LIEBENZELL. „Christen brauchen nicht einen großen Glauben an Gott, sondern einen Glauben an einen großen Gott.“ Das sagte James Hudson Taylor IV. beim Pfingstmissionsfest der Liebenzeller Mission am Sonntag, 24. Mai vor mehr als 4100 Besuchern auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell (Nordschwarzwald). Hudson Taylor IV. ist der Ururenkel des Gründers der China-Inland-Mission, aus deren deutschem Zweig die Liebenzeller Mission hervorging. Die China-Inland-Mission feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum.

 

Seinem Ur-Urgroßvater sei es wichtig gewesen, stets im Vertrauen auf Gott zu handeln, sagte Hudson Taylor IV. Er erinnerte daran, dass es Schätzungen zufolge heute 80 bis 100 Millionen Christen in China gibt. Dies erfülle ihn mit Dankbarkeit. Gleichzeitig stünden sie vor vielen Herausforderungen, ihren Glauben zu leben. Daher rief Hudson Taylor IV. zum Gebet für China auf.

 

Aus Papua-Neuguinea berichteten Gerhard und Brigitte Stamm, die dort seit fast drei Jahrzehnten arbeiten. Oft stellten sich Menschen in Europa das Leben im Urwald am anderen Ende der Welt sehr romantisch vor. Allerdings sei der Alltag für viele dort ein beständiger Kampf ums Überleben, ... >> hier weiterlesen

 

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Auf jeden Regen folgt auch die Sonne

Auswirkung der starken Niederschläge

MALAWI. In den vergangenen Monaten war für die Liebenzeller Missionare Michael und Cornelia Volz einiges los. Zum einen beschäftigten sie die starken Niederschläge nach einer langen Trockenzeit. Zum anderen war ein Team aus jungen Kurzzeitmitarbeitern aus Deutschland zu einem „impact-Einsatz“ in Malawi. Die sechs Jugendlichen unterstützten die Missionare, wo sie nur konnten. Sie gingen zum Beispiel in einige Schulen, um den Kindern von Jesus zu erzählen, veranstalteten eine Jugendkonferenz und besuchten Gefängnisinsassen.
Michael und Cornelia Volz sind außerdem dankbar, dass sie vorübergehend einen neuen Verwaltungsmitarbeiter gefunden haben. Während des Heimataufenthalts der Liebenzeller Missionarin Marion Engstler, benötigen sie eine zuverlässige Arbeitskraft für die Buchhaltung und andere organisatorische Aufgaben. Bis August ist diese Stelle nun besetzt und die Missionare hoffen, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Abenteuer Urwald

Auf dem Weg in abgelegene Dörfer

PAPUA-NEUGUINEA. Der Liebenzeller Missionar Gerhard Stamm berichtete in seinem letzten Rundbrief von einer abenteuerlichen Missionsreise durch den Urwald. Mit dem Kanu besuchte er unter anderem das abgelegene Dorf Domoli. Dort wurden er und sein Team herzlich von den Kindern und Jugendlichen begrüßt und zur Feier des Tages wurde ein regelrechtes Festessen serviert. Am nächsten Tag begann eine Schulungswoche, an der viele Frauen, Kinder und Jugendliche aus dem Dorf teilnahmen. Besonders freute sich der Missionar darüber, dass viele Jugendliche auch zu einem Sonderprogramm am Sonntag kamen. Gerhard Stamm ist immer wieder überwältigt, wie sehr die Menschen es schätzen, dass man sich Zeit für sie nimmt, ihnen zuhört und sich einfach für sie interessiert. Als das Team am Abreisetag wieder den Rückweg antrat, schwammen einige sogar noch eine Weile neben dem Kanu her.

Jugendliche beten und erlaufen 26.000 Euro – 2000 Teilnehmer bei Teenagermissionstreffen

TMT-Sponsorenlauf

BAD LIEBENZELL. Hunderte Zelte, laute Musik, betende Teenager: Normalerweise ist das Monbachtal bei Bad Liebenzell im Nordschwarzwald bekannt für Ruhe und Idylle. Am vergangenen Wochenende war alles anders. Rund 2000 Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus einigen Nachbarländern kamen zum Teenagermissionstreffen. Dort feierten sie gemeinsam Gottesdienste, hörten Vorträge und Predigten verschiedener Referenten, kamen mit Missionaren ins Gespräch und nahmen an vielen Aktionsangeboten teil. Das Treffen stand in diesem Jahr unter dem Thema „Wer?“ und wurde von der Liebenzeller Mission sowie dem Süddeutschen und Südwestdeutschen Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) veranstaltet.

Jeder Mensch käme in Situationen im Leben, in denen er scheitere oder sich im Rückblick einen anderen Ausgang gewünscht hätte, sagte Jugendreferent ... >> hier weiterlesen

Gottesdienst in der Oase

Ostergottesdienst in der Oase

NEUBRANDENBURG. Nachdem das Team der sozialmissionarischen Arbeit „Oase“ im Reitbahnviertel schon seit einigen Jahren verschiedene Projekte gestartet hat, fanden im April die ersten zwei Gottesdienste statt. Das Oasen-Team freut sich, die Menschen nun auch sonntags treffen zu können. Claudia Bolanz betont, dass natürlich all ihre Arbeit für Jesus ist, es ihr aber wichtig ist, auch Gottesdienst gemeinsam zu feiern. Beim Gottesdienst am Ostersonntag machten etwa 20 Menschen einen Neuanfang mit Jesus Christus.

Super-Spezial-Kleber, Riesen-Spielstraße und eine ewige Freundschaft

Kimife 2015

BAD LIEBENZELL. Einen Tag voller Action, Musik und spannenden Geschichten erlebten rund 2100 Besucher beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission am Sonntag, 10. Mai 2015. Das Fest wird mit identischem Programm an Christi Himmelfahrt ein zweites Mal in Bad Liebenzell (Nordschwarzwald) veranstaltet. Insgesamt werden rund 5000 Besucher erwartet. Das Kindermissionsfest stand in diesem Jahr unter dem Motto „Vollgas mit Jesus“. Damit wollten die Veranstalter deutlich machen, wie sich Missionare in aller Welt und Christen in Deutschland für andere einsetzen und sie zum Glauben einladen. Sie seien mit ganzem Herzen und ganzer Kraft zu den Menschen unterwegs – quasi „mit Vollgas“ ... >> hier weiterlesen

Taifun über der Insel Yap

Taifun auf der Insel Yap

MIKRONESIEN. Ein starker Taifun hat vergangene Nacht die Insel Yap getroffen und großen Schaden angerichtet. Unter anderem ist auch das Haus von Pastor Asael Ruda betroffen. Er ist Missionar der Liebenzeller Mission und von der einheimischen Kirche in Chuuk auf die Insel Yap ausgesandt. Erst im vergangenen Jahr hatte ein Taifun das Dach seines Hauses zerstört. Bitte beten Sie für alle Menschen auf der Insel Yap, die durch dieses Unwetter betroffen sind. Vielen Dank!


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