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KiMiFe 2016
Vergebungsheld - Song
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Bewerbung 2016 - Interkulturelle Theologische Akademie - ITA

Kinder wollen echte „Vergebungshelden“ werden – 5200 Besucher beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission

Kimife 2016

BAD LIEBENZELL. Was ein „Vergebungsheld“ ist, erfuhren die Besucher beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission. Das Kindermissionsfest wurde am Samstag und Sonntag mit identischem Programm veranstaltet. Insgesamt kamen rund 5200 Besucher.

 Das Motto „Vergebungsheld“ sei gewählt worden, weil der Umgang mit Streit und Ärger für Kinder ein wichtiges Thema sei, sagten die Veranstalter. Es sei wichtig, sich mit anderen zu versöhnen und nach einem Streit zu vergeben. „Gott wünscht sich, dass wir anderen vergeben, weil er uns auch vergibt“, sagte Jörg Bartoß, Kinderreferent bei der Liebenzeller Mission. Gott sei der größte Vergebungsheld, den es gibt. „Er hat seinen Sohn Jesus zu uns geschickt. Dadurch können wir Vergebung bekommen.“ Manchmal sei es zwar ganz schön schwer, jemandem zu vergeben. Zum Beispiel, wenn jemand etwas getan hat, was sehr verletzt, traurig oder wütend macht. Gott freue sich aber darüber, wenn wir anderen Menschen vergeben. „Es fühlt sich gut an, wenn wir anderen vergeben und ... >> hier weiterlesen

Erdbeben in Ecuador – Hilfsmaßnahmen gehen weiter

Hilfe für Ecuador

ECUADOR. Erneut haben die Liebenzeller Missionare in Ecuador Hilfsteams in die Erdbebenregion geschickt. Daran beteiligen sich auch mehrere Mitglieder der von der Liebenzeller Mission gegründeten christlichen Gemeinde in Ibarra. Sie packen ihre Autos voll mit Lebensmittel und Wasser und verteilen sie an die Betroffenen.

 

Die Vereinten Nationen schätzen das Erdbeben in Ecuador als die schwerste Naturkatastrophe in Lateinamerika seit dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 ein. Die Zahl der Toten stieg auf über 650. Zehntausende Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Insgesamt wurden mehr als 800 Nachbeben registriert.

 

Die Liebenzeller Mission hat ein Sonderspendenkonto eingerichtet:

Liebenzeller Mission

IBAN: DE41 6665 0085 0000 0111 00

Sparkasse Pforzheim Calw

Verwendungszweck: Nothilfe Ecuador  


Vielen Dank für alle Gebete und alle Unterstützung!

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Etwas, das bleibt

Begegnung nach vielen Jahren

PAPUA-NEUGUINEA. Nach 26 Jahren besuchten Irmgard und Ernst Schülein die Insel, die für viele Jahre ihre Heimat war: Auf Manus fand die Hochzeit der beiden statt und auch ihre Kinder wuchsen dort auf. Die Begegnungen mit ihren ehemaligen Nachbarn, Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern waren von vielen Emotionen begleitet. So schön es für die beiden Missionare war, sich an die vergangenen Tage zu erinnern, müssen sie auch sehen, dass „an vielem Materiellen der Zahn der Zeit nagt.“ Doch auch wenn Materielles vergangen ist, gibt es doch etwas, das die Jahre überstanden hat: „Die Menschen leben mit Jesus und versuchen, ihren Alltag mit Gott zu meistern“.

Familie Brunner: Praktische Hilfe für Menschen in Sambia

Familie Brunner

Katrin und Dietmar Brunner leben mit ihrer Familie seit 18 Jahren in Sambia. Durch das Projekt „Farming God’s Way“ haben sie vielen Menschen in Sambia zu einer ertragreichen Landwirtschaft verholfen – und zu einer nachhaltigen Beziehung zu Jesus Christus. Noch bis Mitte Mai sind sie in Deutschland, um von ihrer Arbeit zu berichten. Wir haben Familie Brunner drei kurze Fragen gestellt.

Wie sieht das Projekt „Farming God’s Way“ konkret aus?
Ganz kurz gesagt: Die gute Nachricht im Landbau. Es geht darum, biblische Prinzipien in der Landwirtschaft praktisch anzuwenden. Ein Beispiel: Treue ist ein wichtiges biblisches Prinzip. Wir wollen den Menschen zeigen, was passiert, wenn man treu den Acker anbaut und pflegt. Und natürlich ist uns dann die Übertragung ins Leben wichtig. Denn nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im Leben zahlt sich Treue aus.

Was hat diese Art von Landwirtschaft bei den Menschen bewirkt?
Der Nutzen ist ganz praktisch. Oft haben wir erlebt, dass die Erträge durch „Farming God’s Way“ einfach viel größer werden. Und dass Menschen die biblischen Werte auch in ihrem Leben anwenden und sich darüber freuen. Gleichzeitig ist das trotz dieser Erfolge auch eine große Herausforderung. Viele Leute denken, dass Zauberei hinter den guten Erträgen steckt und üben Druck aus, wieder zum alten Anbausystem zurückzukehren.

Worauf freut ihr euch in Sambia wieder am meisten?
Wir freuen uns, dann einfach wieder zu Hause zu sein. Wir freuen uns auf die Einheimischen und unsere Missionarskollegen und die Kinder freuen sich natürlich auf ihre Freunde. Und wir freuen uns darauf, der deutschen Kälte zu entfliehen.

Kindermissionsfest am 30. April und 1. Mai

Herzliche Einladung zum Kindermissionsfest 2016

BAD LIEBENZELL. Zum Kindermissionsfest lädt die Liebenzeller Mission am 30. April und 1. Mai in das Großzelt auf ihrem Gelände in Bad Liebenzell ein. Das Motto lautet in diesem Jahr „Vergebungsheld“. Die Kinder erwartet ein spannendes Programm mit Geschichten aus der Bibel, fetzigen Liedern und Missionaren aus aller Welt. In der Mittagspause gibt es eine große Spielstraße mit mehr als 50 Stationen. Beginn der Veranstaltung für Kinder von der ersten bis zur fünften Schulklasse ist um 10 Uhr. Das Ende ist gegen 15:45 Uhr geplant. An beiden Veranstaltungstagen gibt es ein identisches Programm. Insgesamt werden rund 5000 Kinder erwartet.
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Mittagessen wird zu einem günstigen Preis angeboten. Weitere Infos und einen aktuellen Videoclip gibt es im Internet unter www.kimife.de.

Dankbar sein – auch im Alter: Vitalitas-Kongress der Liebenzeller Mission mit Tipps für Leben und Glauben

Jürgen Werth bei Vitalitas 2016

BAD LIEBENZELL. Jede Menge Gründe zum Danken erfuhren 220 Teilnehmer beim Kongress „Vitalitas“ der Liebenzeller Mission am 21. April in Bad Liebenzell. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Danken tut gut“. Dazu sprach der Journalist, Liedermacher und langjährige Direktor von ERF Medien Jürgen Werth.

Dankbarkeit habe mit Zufriedenheit zu tun, sagte Werth: „Wer dankbar ist, ist zufrieden. Und wer zufrieden ist, ist dankbar.“ Interessant sei, dass man auch dankbar und zufrieden sein könne, wenn man gar nicht viel hat. Ein Banker habe ihm einmal erzählt, dass er noch nie so viele unglückliche Menschen gesehen habe wie unter den Millionären: „Alle sind vom ‚Mehr-Syndrom’ befallen. >>hier weiterlesen

Fremde werden Freunde: Hoffnungshäuser in Bad Liebenzell geplant

Hoffnungshäuser Bad Liebenzell

BAD LIEBNEZELL / LEONBERG. „Fremde werden Freunde.“ Mit diesen drei Worten lässt sich das Ziel eines integrativen Projekts zusammenfassen, das die Hoffnungsträger Stiftung aus Leonberg in Kooperation mit der Liebenzeller Mission realisieren will: Zwei Hoffnungshäuser in Bad Liebenzell, in denen Einheimische und Geflüchtete unter einem Dach leben. Die Objekte entstehen in der Hindenburgstraße. In den zwei Hoffnungshäusern wird Wohnraum für rund 50 Personen geschaffen, darunter Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung. „Unser Wunsch ist, dass die Hoffnungshäuser zu einem lebendigen Ort in Bad Liebenzell werden, an dem sich Menschen begegnen und Fremde zu Freunden werden“, sagt Martin Auch. Er ist Missionsdirektor bei der Liebenzeller Mission ... >> hier weiterlesen

Radladerfahren, Megabaustelle und ein „Café to sit“ – Die Liebenzeller Mission öffnete Büros und Werkstätten für Interessierte

Tag der offenen Tür: Historische Führung

BAD LIEBENZELL. So haben die Liebenzeller die Mission vielleicht noch nie gesehen. Beim Tag der offenen Tür der Liebenzeller Mission waren Büros und Werkstätten geöffnet. Eine Vielzahl an Aktionen bot ein sehr kurzweiliges Programm.

Ein Höhepunkt war eine historische Führung über das Gelände mit Schwester Lydia Kehr und Professor Bernd Brandl. Die beiden führten in historischem Outfit als Heinrich Coerper und Lina Stahl über den Missionsberg. Gründer Heinrich Coerper und Diakonisse Lina Stahl waren wesentlich daran beteiligt, dass die damals junge Missionsgesellschaft 1902 von Hamburg nach Bad Liebenzell zog. Mit vielen Anekdoten brachten sie die Besucher zum Schmunzeln.

Der Tag der offenen Tür solle einfach ein Angebot sein für die Bürger in Bad Liebenzell und Umgebung, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Fragen stellen zu können, sagte Missionsdirektor Martin Auch, ... >> hier weiterlesen

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Ehe und Familie

Flagge von Sambia

SAMBIA. Nachdem die Liebenzeller Missionare Samuel und Anke Meier vor drei Monaten wieder nach Sambia zurückgekehrt waren, konnte Samuel eine Schulung zum Thema Familie und Ehe beginnen. Das Angebot fand großen Anklang bei den Gemeindemitgliedern und so beschäftigen sie sich nun in den nächsten zehn Wochen intensiv mit diesen wichtigen Themen. „Wir merken, es ist nötig zu reflektieren: Was ist unsere europäische, christliche Sicht von Ehe und Familie? Wie ist die Sichtweise der sambischen Kultur? Wie hat Gott sich das vorgestellt“, schreiben die beiden Samuel und Anke Meier. Den beiden ist es ein großes Anliegen, dass auch die Teilnehmer der Schulung ihre Sichtweise auf Ehe und Familie reflektieren und immer mehr Gottes Sichtweise darauf zu ihrem Maßstab machen.

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