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Flüchtlinge leiden unter traumatischen Erlebnissen

MITTLERER OSTEN. Viele der Flüchtlinge im Mittleren Osten leiden unter Traumata. Besonders bei Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak treten häufig Posttraumatische Belastungsstörungen auf. Das berichtet unsere Partnerorganisation „SAT-7“ in ihrer neuesten Gebetsmail. SAT-7 ist ein christlicher Fernsehsender, dessen Programme überwiegend im Mittleren Osten, Nordafrika und dem Iran ausgestrahlt werden. Den psychologischen und geistlichen Nöten dieser Menschen will SAT-7 mit einer neuen TV-Serie begegnen: „Medizin und Leben“ (Medicine and Life). Durch diese Sendung sollen Zuschauer Informationen und Hilfe bekommen, was bei Schlafstörungen, Alpträumen und Angststörungen getan werden kann. Die Liebenzeller Mission unterstützt SAT-7 durch die Mitarbeit von Paulus Hieber als technischem Studiobetreuer.

„Toronto, wir kommen" – die ITA ist da!

Die ITA-Gruppe bei ihrer Ankunft in Kanada

KANADA. Gefrierschranktemperaturen von ca. minus 18 Grad Celsius erwarteten die neun Studenten der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) bei ihrer Ankunft in Toronto. Gut, dass es da vor Ort ein „warm welcome“ der Liebenzeller Missionare Rita und Daniel Mattmüller gab. Nach den ersten drei Tagen Einführungsprogramm mit vielen Infos, einer Schnitzeljagd durch Toronto und einem Gottesdienst am Sonntagmorgen, ging es diese Woche mit dem offiziellen Programm los: Anmeldung und erster Unterricht an der Englisch-Sprachschule.
Rita und Daniel Mattmüller freuen sich sehr auf die kommenden sechs Monate und sagen schon jetzt: „Die neue Gruppe ist in jedem Fall auch wieder cool, motiviert, engagiert und liebenswert."
Das duale Studium an der ITA ist bewusst so ausgerichtet, dass ein schneller Einstieg in die Arbeit im In- und Ausland möglich ist. Es wird mit einem international anerkannten Bachelor abgeschlossen. Studienanfänger gehen nach einem viermonatigen Beginn in Bad Liebenzell für ein halbes Jahr zum Studium nach Toronto.

Detlef Krause zum Spendenergebnis der LM 2014

Pfr. Detlef Krause

1. Januar 2015

 

 

Liebe Missionsfreunde,

 

Losung und Lehrtext des 1. Januar 2015 sprechen in unsere aktuelle Situation bei der Liebenzeller Mission.

„Der Herr, dein Gott, ist bei dir gewesen. An nichts hast du Mangel gehabt.“ (5.Mose 2,7) Gott hat uns im zurückliegenden Jahr mit allem für unser Leben und unsere Arbeit versorgt.  Das gilt, auch wenn uns das Endergebnis der Spendeneingänge für das Jahr 2014 in Höhe von 11,8 Millionen Euro sehr betroffen macht. Auf der einen Seite sind wir Ihnen, liebe Missionsfreunde, sehr dankbar für das viele Geld, das Sie gespendet haben. Auf der anderen Seite ist das Endergebnis 900.000 Euro weniger, als wir geplant und erbeten hatten. Was uns wahrscheinlich „retten“ wird, ist die Tatsache, dass wir eine Reihe von Großprojekten nicht durchführen konnten. So hat zum Beispiel die Regierung von Bangladesch unsere Konten eingefroren, weil sie den Status von Hilfsorganisationen überprüfen und eventuell verändern will. Das beschwert unsere Arbeit dort seit Monaten, hat aber dazu geführt, dass wir geplante große Projekte nicht in Angriff nehmen konnten. Dazu kommen Einsparungen bei den Personalkosten, weil wir leider niemanden entsenden konnten. Das hat unsere Ausgaben deutlich geringer werden lassen. Wir werden also nicht 900.000 Euro im Minus sein, sondern deutlich weniger. Das genaue Ergebnis werden wir erst Ende Februar wissen, wenn wir die tatsächlichen Ausgaben mit den Einnahmen vergleichen können.

 

„Seid dankbar.“ (Kolosser 3,15) – Die Losung fordert uns auf, Gott zu danken. Gerade wenn wir uns den Kopf zerbrechen, wie wir mit dem Endergebnis der Spendeneingänge von 11,8 Millionen Euro und dem geplanten Spendenbedarf 2015 in Höhe von 13,2 Millionen Euro umgehen sollen. Können, dürfen, sollen wir mit dieser Erwartung 2015 angehen? Was müssen wir verändern? Wo ist im Glauben Sachverstand und menschliche Vernunft bei Entscheidungen geboten, wo sind wir in unserem Vertrauen auf Gott gefordert? Bitte beten Sie für uns, wenn wir uns in den nächsten Tagen über diese Fragen Gedanken machen.

 

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Spenden, Ihre Gebete und alles, was Sie für uns 2014 getan haben.  Bitte begleiten Sie uns und unsere Missionare auch in diesem neuen Jahr.

 

Wir danken Gott. Er ist bei uns gewesen und hat uns versorgt. Wir vertrauen ihm, dass er uns auch in unseren Überlegungen und Entscheidungen für 2015 begleiten und versorgen wird.

 

Mit herzlichen Grüßen.

 
Ihr 

Pfarrer Detlef Krause

Direktor der Liebenzeller Mission

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Wir sind dankbar für alle Unterstützung der Arbeit der Liebenzeller Mission. Ganz neu ist die Möglichkeit, auch per „Paypal“ zu spenden. Selbstverständlich können Sie auch weiterhin über Bankeinzug, per Kreditkarte oder auch ganz klassisch mit Überweisungsträger spenden.

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Brücken zwischen Gott und den Menschen

Brücken zu sein zwischen Gott und den Menschen, das ist der Wunsch unserer Missionare

JAPAN. Schwester Gretel Ruoff ist begeistert davon, wie sie bei ihrer missionarischen Arbeit in Japan Gottes Wirken immer wieder direkt erleben darf. Zwei Frauen, die in der Kirche an einem Glaubensgrundkurs teilgenommen haben, möchten in Zukunft weiterhin einen Bibelkreis in der Kirche besuchen. Die Gemeinde freut sich außerdem über einige neue Mitglieder und Gottesdienstbesucher.
Ein Grund zur Dankbarkeit sind auch die unterschiedlichen Kontakte, die Schwester Gretel in den vergangenen Wochen zu verschiedenen Menschen knüpfen durfte. Die Adventszeit wird für sie besonders interessant, da sie sich für den Strickkurs einer Nachbarin angemeldet hat. Das wichtigste Anliegen hierbei ist es für sie, dort mit den Menschen aus der Nachbarschaft über ihren Glauben an Gott ins Gespräch zu kommen.


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