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Freitag 23. August 2019 - 08:55

Wenn das Evangelium der Gewalt ein Ende setzt

INDONESIEN. Christliche Studenten in Papua (Indonesien) haben einen großen Lernhunger. Das berichten die Missionare Christian und Johanna Folkers. „Während des Unterrichtens hört man öfter einmal ein Raunen oder ein Schnalzen mit der Zunge, das ein ‚Wow, das ist ja interessant!‘ oder ein ‚Das hätte ich ja nicht gedacht!‘ ausdrückt. Für manche ist der Unterricht ein Blick in eine neue Welt.“ Die „weltverändernde Begegnung mit dem Evangelium, das Vertrauen in Gott“ verbinde, auch wenn man in mancherlei Hinsicht Welten voneinander entfernt sei. Die gegenseitige Liebe drücke sich darin aus, dass man sich zur Begrüßung – ganz der Kultur entsprechend – gegenseitig „doll drückt“. „Wir sind froh, dass Gott uns zwei in eine so verknuddelte Kultur wie Papua geschickt hat.“
 
Was das Gebet einer Frau bewirkt
 
Dori, eine Bibelschülerin, wurde viele Jahre von ihrem Mann verprügelt – so sehr, dass sie schon einmal bewusstlos im Straßengraben lag. Seit sie Christin ist, betet sie viel für ihren Mann. Dabei hat sie gemerkt, dass sie mit Gottes Hilfe besser mit seiner Aggression umgehen und zugleich ein fröhlicherer Mensch sein kann. Nun erkrankte ihr Mann. Er ist dadurch wie wachgerüttelt: Er fragt Dori vermehrt zu ihrem Glauben an Jesus und verhält sich viel freundlicher zu ihr und den Kindern. Dori freut das sehr und sie betete weiter viel für ihn.
 
Christian und Johanna Folkers sind seit 2018 in Indonesien tätig. Dabei geben sie den Menschen Gottes Liebe weiter, indem sie unter anderem an Bibelschulen unterrichten. Ihr Einsatzort ist Sentani in der Provinz Papua.