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Die LM stellt sich vor
Erhalten sie einen Einblick in die welt-
weite Arbeit der Liebenzeller Mission

 

Lassen Sie sich hineinnehmen in die Höhen und Tiefen der Pioniermission auf der Insel Manus in Papua-Neuguinea. Und in das Leben von Friedrich Doepke. Trotz großer Einsamkeit, Rückschlägen und Krankheit blieb er seiner Berufung treu – bis in den Tod. mehr unter: www.aufbruch-ins-unbekannte.de

Leben und arbeiten im Vertrauen auf den guten Hirten

Absolventen 2014

BAD LIEBENZELL. 19 Studierende des Theologischen Seminars der Liebenzeller Mission feierten am 12. September ihren Studienabschluss in Evangelischer Theologie oder Gemeindepädagogik. Vier bzw. drei Studienjahre sowie ein Praxisjahr, in dem sie erste Berufserfahrungen in der Gemeindearbeit oder in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sammeln konnten, liegen hinter den Studenten. Die Absolventen werden künftig als Gemeinschaftspastoren oder -diakoninnen, als Jugendreferenten oder als Missionare arbeiten ... >> hier weiterlesen

Hilfe für Migranten und ein Zeichen gegen Verfolgung

Herbstmissionsfest 2014

BAD LIEBENZELL. Zum Herbstmissionsfest der Liebenzeller Mission kamen am 14. September rund 4000 Besucher nach Bad Liebenzell. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „100 pro!“.

Die Frage, auf wen man sich verlassen könne, bewege Menschen aller Kulturen seit mehreren Jahrtausenden. Das sagte der Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Detlef Krause, in seiner Predigt. Wo Menschen Schutz und Sicherheit fänden, lasse sich nicht theoretisch beantworten. „Die Frage der Verlässlichkeit wird im Lebensvollzug beantwortet. Dann, wenn es drauf ankommt“, so Detlef Krause. Er ermutigte die Zuhörer, in allen Lebenslagen hundertprozentig auf Gott zu vertrauen: „Die Nähe Gottes erfährt derjenige, der sein Leben mit ihm lebt. Gewissheit erhält man nicht, in dem man stundenlang darüber diskutiert oder sinniert, sondern in dem man sich auf Gott einlässt“, so Krause. Er erinnerte in seiner Predigt an das Jubiläum der Missionsarbeit auf der Insel Manus in Papua-Neuguinea. Vor 100 Jahren brach Friedrich Doepke von Deutschland aus in die Südsee auf. In unzähligen Situationen habe er erfahren, dass auf Gott Verlass sei, so Krause. Der ausdauernde Einsatz von ... >> hier weiterlesen

Aus dem Stadtrat nach Papua-Neuguinea

Ernst und Irmgard Schülein

BAD LIEBENZELL. Es ist eine ungewöhnliche Rückkehr ans andere Ende der Welt. Anstatt im Ruhestand die Beine hochzulegen, reisen Ernst und Irmgard Schülein noch einmal nach Papua-Neuguinea, um dort im Auftrag der Liebenzeller Mission im Einsatz zu sein. Es ist das Land, in dem Ehepaar Schülein bereits gemeinsam von 1976 bis 1990 lebte. Ihre drei Kinder sind dort aufgewachsen. Mittlerweile ist Ernst 65 Jahre alt, seine Frau Irmgard 59. Trotzdem gehen sie noch einmal los –  um jungen Missionaren in Papua-Neuguinea den Rücken frei zu halten. Sie werden administrative Aufgaben übernehmen wie Visa organisieren, Gäste betreuen und die technische Infrastruktur der Zentrale der Liebenzeller Mission in der Hauptstadt Port Moresby instand halten. Geplant ist, dass die beiden zunächst für zwei Jahre in dem Land im Pazifik bleiben. Dass sie noch ... >> hier weiterlesen

10 Jahre Amano-Schule: Grund zum Danken!

SAMBIA. Begonnen hatte alles mit 13 Schülern im Jahr 2004. Jetzt hat die christliche Amano-Schule in Sambia schon mehr als 140 Schüler. In diesem Sommer wurde das zehnjährige Jubiläum der Schule gefeiert. Grund zurückzublicken und vor allem Gott zu danken, dass er „Amano“ in dieser Zeit gesegnet und für viele Menschen zum Segen gesetzt hat. „Amano“ ist ein Wort aus der Sprache Bemba und bedeutet Weisheit.

 

Ohne die vielen Gebete und Spenden von Missionsfreunden in Deutschland und aller Welt, den tatkräftigen Einsatz von ehrenamtlichen Helfern, die Unterstützung nationaler und internationaler Organisationen und die Leidenschaft der Missionare und Mitarbeiter wäre das alles nicht möglich gewesen. An sie alle sagt die Liebenzeller Mission ein herzliches Danke!

 

Mehr als 330 Missionare und freiwillige Helfer waren bisher am Projekt „Amano-Schule“ beteiligt. Während eines Dankgottesdienstes erzählten viele Gäste, wie „Amano“ ihr Leben geprägt hat. Über ein Video kamen auch Vertreter der Liebenzeller Mission in Deutschland beim Jubiläum zu Wort. Das Video können Sie hier anschauen.


10 Jahre Amano-Schule sind ein Grund zum Danken. Detlef Krause (LM-Direktor) und Martin Kocher (Referatsleiter Globaler Süden) grüßen per Videobotschaft die Gäste beim Jubiläum in Sambia.

Rote Ampeln als Chance

50 Jahre Schülerheim in Japan

JAPAN. Jeder kennt sie, aber beliebt sind sie weniger. So ist auch Schwester Regina Kraft von den vielen roten Ampeln nicht gerade erfreut. Hat man in Deutschland noch die Chance, eine grüne Welle zu erwischen, gibt es so etwas in Japan nicht. Nicht nur auf der Straße begegnet man roten Ampeln, auch im Alltag kommen sie immer wieder vor. Regina Kraft beschreibt sie als Grenzen der psychischen und körperlichen Kraft. „Ohne diese ‚roten Ampeln' wäre ich ständig am Arbeiten und würde vergessen, dass Pausen wichtig sind", berichtet die Liebenzeller Missionarin.
Rote Ampeln können unter anderem besondere Tage und Ereignisse sein. Als ein solches besonderes Ereignis nennt Schwester Regina das fünfzigjährige Jubiläums des Schülerheims in Japan. Dieses wurde im März in Deutschland und im Mai in Japan gefeiert. Das Ereignis ließ die Missionarin zurückblicken und feststellen, dass Gott in allen Zeiten durchgetragen hat.

Menschen in drei Bundesländern erreichen

Reach 14

DEUTSCHLAND. Dass Gott auch heute noch Menschen in Deutschland anspricht, erleben die Teilnehmer von „Reach 14“. „Reach“ bedeutet „erreichen“ und ist ein jugendmissionarischer Einsatz von Teens in Mission. Auf einem Vorbereitungskongress wurden die Teilnehmer herausgefordert, intensiv über Gott nachzudenken. Eine Woche lang standen Seminare, Predigten und Lobpreiszeiten auf dem Programm. Außerdem konnten die Jugendlichen in Workshops zu Themen wie Pantomime, Tanz oder Theater eigene kreative Begabungen entdecken und Neues einfach mal ausprobieren.
Nach dem Vorbereitungskongress starteten die Teilnehmer in ihre Einsatzorte in drei Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen. Die Programme finden jeweils ihn Kooperation mit Gemeinden vor Ort statt. Ziel der Jugendlichen ist es, Menschen mit der biblischen Botschaft zu erreichen. Dazu sind sie zu Straßeneinsätzen unterwegs, bieten Kinderprogramme und Jugendabende oder Gottesdienste an.

Englischfreizeit für Kinder

Englischfreizeit in Spanien

SPANIEN. In der spanischen Stadt Grao de Castellón organisierten die Liebenzeller Missionare Daniel Peñaloza und Franziska Dinkelacker zusammen mit einem Team aus den USA eine Englischfreizeit für Kinder. Die Hauptidee der Missionare war, nach Jeremia 29,7 etwas Positives für ihre Stadt zu machen: „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s auch euch wohl“.Eine Woche lang reisten die Kinder gedanklich durch die USA. Orte wie Hollywood, Texas oder Hawaii wurden gemeinsam erkundet und Bastelarbeiten und Spiele haben für viel Spaß und Freude gesorgt. Ziel war es, die englische Sprache zu verbessern. Nicht nur die vielen Kinder waren mit Begeisterung dabei und wünschen sich eine Wiederholung. Auch die Missionare wünschen sich, dass das Team aus den USA im nächsten Jahr wiederkommt. „Die Zeit war ein großer Segen, eine Motivation für die Gemeinde und ein Zeugnis für die Stadt! Wir sind sehr dankbar", schreibt Franziska.

Lernen am Modell

Ermutigende Erlebnisse in Bangladesch

BANGLADESCH.  Seit einiger Zeit kommt in den Hauskreis der Liebenzeller Missionarin Rebecca Geil eine junge Familie. Während der Gebetszeit schaute die kleine, knapp drei Jahre alte Tochter mit großen Augen im Kreis herum. Sie kopierte die Gebetshaltung, die sie bei den jungen Erwachsenen und Jugendlichen sah. "Es ist enorm, welchen Einfluss Eltern haben können durch Jesus", schreibt Rebecca. Die Gemeinschaft mit jungen sowie älteren Menschen tut ihr gut und sie ist dankbar für die bewegenden Momente im Hauskreis. Auch das folgende Erlebnis berührte die junge Missionarin:
"Ich konnte über das Thema 'Dienen' sprechen und das war sehr ermutigend für viele. Die neu zum Glauben gekommene K. sagte: 'Gott hat zu mir geredet! Ich habe die letzten Wochen erlebt, dass das Team, mit dem ich Basketball spiele, meine 2-Liter-Wasserflasche ganz selbstverständlich leer getrunken hat, bevor ich überhaupt einen Schluck abbekam. Ich hatte diese Woche beschlossen, dass ich kein Wasser mehr mitbringe.
Aber heute hat Jesus durch deine Bibelarbeit zu mir gesprochen: Ich soll meinem Basketballteam dienen. Ich bin beschämt, dass ich mich nicht wie ein Diener Jesu verhalten habe. Du hast Recht. Niemand dient gerne anderen. Aber das ist, was Jesus von uns möchte. Ich bringe nächste Woche wieder zwei Liter Wasser für mein Team mit.

Offene Stellen bei der Liebenzeller Mission

Derzeit sind einige Stellen bei der Liebenzeller Mission und bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal unbesetzt. Unter anderem suchen wir dringend eine/n Hauswirtschafter/in für unsere Großküche. Bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal werden ein/e Verwaltungsleiter/in sowie ein/e Jugend- und Gästereferent/in gesucht. Weitere Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal. Auch im Ausland sind wir auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Unter anderem für Bangladesch, Malawi, Sambia und Papua-Neuguinea. Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal-ausland.


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