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ITA Infoclip 2013

 
Amano-Schule Chingola in Sambia

Die LM stellt sich vor...

Hier erhalten sie einen Einblick in die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission

Aktuelle Meldungen

Kindermissionsfest zum Thema Powerbuch

BAD LIEBENZELL. Zum Kindermissionsfest lädt die Liebenzeller Mission am 5. und 9. Mai 2013 in das...

Single-Bistro zum Thema: Kirchenclown zu Besuch im Single-Bistro

Bad Liebenzell. Das nächste Single-Bistro findet am Freitag, 3. Mai 2013 ab 19:30 Uhr im Missions-...

Stimmungsvolle Osternachtsfeier der Missionsberggemeinde

Zu einer Osternachtsfeier lädt die Missionsberggemeinde der Liebenzeller Mission am Karsamstag, 30....

Sandra und Reinhard Schlitter in Buchhandlung zu Gast

Sandra und Reinhard Schlitter

Buchhandlung lädt zu Abend mit Sandra und Reinhard Schlitter ein

Mitgefühl für Bangladesch und Hilfe für den jüngsten Staat der Erde

Martin Kocher im Gespräch mit Schwester Hedwig Müller.

BAD LIEBENZELL. Zum Pfingstmissionsfest der Liebenzeller Mission kamen am 19. Mai rund 4500 Besucher nach Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Toleranz – Mission – Freiheit“.

Im Gottesdienst am Vormittag stand die Feier des Pfingstfests im Vordergrund, mit dem Christen daran erinnern, dass Gott den Menschen den Heiligen Geist gegeben hat. Die Festpredigt hielt der Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Detlef Krause. Wo Gottes Geist wirke, kämen Menschen zum Glauben, so der Theologe: „Es sind nicht unsere Bekehrungsversuche, die einen Menschen zum persönlichen Glauben führen.“ Echten Glauben könne man nicht machen oder manipulieren. „Gott tut das Außergewöhnliche, damit Menschen wach werden, ihn verstehen und nach ihm fragen,“ so Detlef Krause. Gleichzeitig brauche es Menschen, die gerne über ihren Glauben sprechen. „Menschen, die manches liegen lassen, um sich anderen zuzuwenden. Menschen, die bereit sind, eigene Karrieren und Träume aufzugeben, um anderen das Evangelium zu bringen.“

Über die aktuelle Lage in Bangladesch berichtete ... >> hier weiterlesen

Ostern kommt später

Ostern kommt später

RUSSLAND. Obwohl das Wetter schwankte, konnten die Liebenzeller Missionare Matthias und Lena Schindler bei herrlichem Sonnenschein Ostern feiern. Aber Ostern ist doch schon lange her? Doch die Gemeinde, in der beide arbeiten, feiert schon seit einigen Jahren Ostern nach dem östlichen Kalender. Da kann sich das Datum um fünf Wochen unterscheiden. Matthias und Lena Schindler sehen auch das als Mission: „Wir wollen den Menschen nicht unsere westliche Kultur überstülpen, sondern die Botschaft von Gottes Liebe so weitergeben, dass es die Menschen in ihrem Kontext am Besten verstehen“.

Powerbuch löst „Wow-Effekt“ aus

Powerbuch

BAD LIEBENZELL. Ein ganz besonderes Geschenk bekamen die Kinder beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission in diesem Jahr. Jedes Kind konnte ein „Powerbuch“ mit nach Hause nehmen. Powerbuch? Ein Buch voller Kraft? Dahinter versteckt sich ein Lukasevangelium, aufbereitet mit wertvollen Tipps zum Bibellesen, Rätseln und Vorschlägen für Gebete. Ein ideales Geschenk für kleine Bibelentdecker.

 

Um Kinder ansprechen zu können, ist eine kindgerechte Gestaltung nötig. Dafür sorgten Tube20, Grafikdesigner aus Ludwigsburg. Ihnen gelang es, das Design für das Powerbuch zeitgemäß, innovativ, mit vielen kreativen Impulsen und einer Extraportion Liebe zum Detail zu gestalten. Ein besonderes Augenmerk legten sie darauf, dass das grafische Design die Inhalte unterstützt und beim Verstehen hilft. Kinder sollen begeistert sein, wenn sie das „Powerbuch“ in den Händen halten.

 

Unser Eindruck ist: Das ist außergewöhnlich gut gelungen. Bei vielen Kindern hat das Powerbuch einen echten „Wow-Effekt“ ausgelöst:

  • „Mir gefällt, dass man die Geschichten vom Kimife nachlesen kann.“ (Noel, 6 Jahre)
  • „Ich finde die Mäxi-Bilder sehr schön.“ (Mattea, 9 Jahre)
  • „Am Besten finde ich, dass da die Erklärung mit Herz, kaputtes Herz, Kreuz und so drin ist.“ (Antonia, 11 Jahre)
  • „Es ist praktisch zum überallhin Mitnehmen.“ (Andreas, 10 Jahre)
  • „Ich finde es gut, dass wir das Powerbuch geschenkt bekommen haben.“ (Lara, 8 Jahre)  

 

Es ist der Wunsch der Mitarbeiter der Kinderzentrale der Liebenzeller Mission, dass Kinder durch das Powerbuch Gottes Kraft spüren und Jesus Christus kennenlernen.

„Frauen mit Königswürde“

Bei der Frauenkonferenz

JAPAN.  Die Liebenzeller Missionarin Priscilla Kunz bereitete mit vier weiteren Mitarbeiterinnen eine Frauenkonferenz vor. Die Rednerin dieser Konferenz, selbst einige Jahre Missionarin in Papua-Neuguinea, stellte Frauen in der Bibel vor. Es ging um Frauen, die ihren Wert in Jesus erkannt haben und dementsprechend ihr Leben führen. Die Konferenz wurde mit sehr viel Liebe vorbereitet, so bastelten zwei Mitarbeiter vorher Kronen für die Teilnehmer. Fast 70 Frauen ließen es sich nicht nehmen, die Vorträge zu hören.

Betende Jugendliche, rockige Musik und ein Sponsorenlauf – 2100 Teilnehmer bei Teenagermissionstreffen im Nordschwarzwald

TMT 2013

BAD LIEBENZELL. Hunderte Zelte, laute Musik, betende Teenager: Das Monbachtal bei Bad Liebenzell im Nordschwarzwald tauschte für ein Wochenende beschauliche Idylle gegen pulsierende Action ein. Rund 2100 Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus einigen Nachbarländern kamen am vergangenen Wochenende zum Teenagermissionstreffen. Dort feierten sie gemeinsam Gottesdienste, hörten Vorträge und Predigten verschiedener Referenten, kamen mit Missionaren ins Gespräch und nahmen an vielen Aktionsangeboten teil. Das Treffen, das in diesem Jahr unter dem Thema „Läuft“ stand, wurde von der Liebenzeller Mission sowie dem Süddeutschen und Südwestdeutschen Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) veranstaltet.

Jugendpastor Joachim Böker (Schorndorf) sagte, dass Oberflächlichkeit kein dauerhaftes Glück biete. Christlicher Glaube biete die Möglichkeit, tiefgehende Sehnsüchte zu stillen. „Jesus Christus geht es immer um den Kern. Er sieht deine Geschichte. Er sieht dich ... >> hier weiterlesen

Aus vier wird eins – über die nötige Kreativität zur praktischen Hilfe

Aus vier wird eins

PAPUA-NEUGUINEA. Was ist die Aufgabe eines Missionars? „Missionar-Sein heißt nicht nur Predigen und Lehren. Es geht auch darum, dass man seine Ressourcen anderen Menschen zur Verfügung stellt. Oft ist man sich gar nicht bewusst, welche Vorrechte wir genießen, allein dadurch, dass wir im „Westen“ aufgewachsen sind – wir haben eine gute Bildung bekommen und können auf viele Ressourcen zurückgreifen. Dies ist hier in Papua-Neuguinea ganz anders“, meint die Liebenzeller Missionarin Anette Jarsetz. Dadurch können Anette und David Jarsetz auch in vielen praktischen Bereichen helfen: Beim Backen, Kochen, Nähen, Schweißen, Elektroinstallation, medizinische Versorgung, Gartenanbau und noch vieles mehr.
Zum Beispiel kam letztens ein Mann mit vier alten, verrosteten Computern zu Anette Jarsetz und bat um ihre Hilfe. Ihr Computerkurs hatte ihn auf die Idee gebracht, man könne doch aus alten Computern einen „neuen“ bauen. So hatte er angefangen, alte Computer zu sammeln. Nachdem sie 24 Stunden lang ausbaute, einsetzte und ausprobierte, bekam sie den „neuen“ Computer ans Laufen. Wie sehr sich der Mann freute!

Die aktuellen Podcast-Sendungen:

1.

Neu anfangen

Detlef Krause

13. Januar 2013

2.

Entscheidungen treffen

Volker Gäckle

30. November 2012

3.

Sorgen

Werner Bühler

07. Oktober 2012

4.

Jesus bei uns

Konrad Eißler

19. Juli 2012

5.

Die Herausforderung globaler Veränderung ...

Matthias Hiller

11. Mai 2012

6.

Vergleichen ist nicht gleich vergleichen

Detlef Krause

05. Mai 2012

 

>> weitere Sendungen