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Die LM stellt sich vor
Erhalten sie einen Einblick in die welt-
weite Arbeit der Liebenzeller Mission

Jugendhauskreis in Benicarló

Neuer Hauskreis in Spanien

SPANIEN. Anfang des Jahres gründeten die Liebenzeller Missionare Andreas und Simona Eckel in ihrer Gemeinde in Benicarló einen Jugendhauskreis. Nun schauen sie zurück und freuen sich über die regelmäßige und motivierte Teilnahme von fünf Jugendlichen. Allerdings stellen sie auch fest, dass alle Jugendliche aus kaputten Familien kommen und nie erlebt haben, was ein guter Vater oder eine gute Mutter ist. Das spiegelt einen Großteil der jungen Generation in Spanien wieder.  „Die jungen Leute brauchen geistliche Vorbilder, die ihnen zeigen, wer sie in Christus sind“, reflektieren Eckels und sehen in dem Jugendhauskreis großes Potenzial.

Kommunikations-Kakteen

WG-Leben auch in Bangladesch immer wieder eine HerausforderungRebecca Geil

BANGLADESCH. Das Leben in einer Wohngemeinschaft ist nicht immer einfach. Die Liebenzeller Missionarin Rebecca Geil bekam dies am eigenen Leib zu spüren. „Kommunikations-Kakteen" nennt sie die Erlebnisse in ihrer WG in Bangladesch scherzhaft. So wurde vor einiger Zeit die Haushälterin krank und Rebecca bot sich an, selber zu putzen. Die Frau willigte ein und legte sich auf das Sofa. Glücklich über die Sauberkeit verließ Rebecca das Haus. Als sie wieder kam, stellte sie fest, dass alle Putzlappen und Schwämme sauber aufgereiht auf dem Fensterbrett lagen. Als sie ihre Mitbewohnerin fragte, ob die Haushälterin nun auch noch geputzt hatte, antwortete diese: „Oh ja, das hat sie. Sie kam zu mir und sagte: ‚Die Neue hat das Bad grade selbst geputzt, weil es mir so schlecht geht. Das ist so nett! Aber jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen. Ich putze es nochmals.´ Und dann hat sie noch einmal geputzt.“  Auch wenn es hin und wieder eine solche „Kommunikations-Kaktee" gibt, ist Rebecca von dem WG-Leben begeistert. Sie kommt mit ihren Mitbewohnern super aus und ist dankbar über das unkomplizierte Zusammenleben.

Fußball-Fieber auch in Afrika

Fußball-Fieber
Mika Meier mit „Deutschland-Bäckchen"

Familie Meier berichtet aus Sambia:

 

Obwohl sich Sambia nicht für die Fußballweltmeisterschaft qualifiziert hat, ist die Begeisterung für Fußball groß und es wird mit gefiebert, wer wohl Weltmeister wird. Auf der Straße werden wir immer wieder gefragt, ob wir „German“, „French“ oder „American“ sind. Die Freude ist groß, wenn wir „German" sagen, denn viele lieben das deutsche Team und wünschen ihm einen Sieg. Auch wir hier im Missionarsteam haben bisher fast jedes Spiel der deutschen Mannschaft zusammen im sambischen Fernsehen angeschaut. Sogar unser Sohn Mika hat sich eingestimmt.

 

Samuel hat allen seinen Kollegen aus dem Vorstand unserer sambischen Partnerkirche ein Deutschlandtrikot mitgebracht und so sitzen sie seither bei fast jeder Sitzung im Deutschlandtrikot zusammen.

 

Es geht aber auch ohne Fußball! Das haben wir vergangene Woche erlebt, als wir für ein paar Tage nach Nabwalya gefahren sind, um die Gemeinde zu besuchen. Dort haben wir ein Spiel unserer Nationalmannschaft verpasst, da es ja mit der Technik ein bisschen schwierig ist. Aber tatsächlich haben wir nicht wirklich etwas verpasst, denn wir haben wieder einmal gesehen, dass es wirklich viel wichtigere Dinge im Leben gibt als Fußball. Die Gemeinde und der Pastor haben sich sehr gefreut, uns zu sehen. Sie haben uns fast die ganze Zeit versorgt und bekocht und ihr knappes Essen mit uns geteilt. Sie wollten uns zeigen wie sehr sie schätzen, dass sie uns nicht egal sind. Das sind die wirklich wichtigen Dinge!

170 T-Shirts für Ecuador

Freude über die neuen T-Shirts bei den Kindern in Ecuador

DEUTSCHLAND/ECUADOR. 170 Kinder, Jugendliche und Familien haben mitgemacht und ein T-Shirt für Ecuador geschickt. Wir sagen allen Unterstützern herzlich vielen Dank! Im Rahmen der Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“ rief die Liebenzeller Mission auf, T-Shirts für benachteiligte Kinder in Ecuador zu gestalten. Dabei sind viele besonders kreative und künstlerische T-Shirts entstanden. Wir haben alle Einsendungen gesammelt. Ein erster Teil ist bereits in Südamerika, eine zweite Ladung wird dort bald ankommen. Einige Kinder haben schon ein T-Shirt erhalten und waren begeistert. Weitere T-Shirts werden im Sommer auf einem Jugendcamp verteilt. Für die Kinder wird das bestimmt ein besonderer Höhepunkt.

Offene Stellen bei der Liebenzeller Mission

Derzeit sind einige Stellen bei der Liebenzeller Mission und bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal unbesetzt. Unter anderem suchen wir dringend eine/n Hauswirtschafter/in für unsere Großküche. Bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal werden ein/e Verwaltungsleiter/in sowie ein/e Jugend- und Gästereferent/in gesucht. Weitere Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal. Auch im Ausland sind wir auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Unter anderem für Bangladesch, Malawi, Sambia und Papua-Neuguinea. Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal-ausland.

Generationenprojekt

Liebe Missionsfreunde,

haben Sie ein Herz für junge Menschen? Möchten Sie sie gern unterstützen, begleiten und Ihnen etwas aus Ihrem Leben und Glauben weitergeben? Dazu gibt es eine einmalige Gelegenheit. Wir suchen Einzelpersonen oder Ehepaare, die für einige Zeit bereit sind, für die jungen Leute in unserer FTS zu kochen und mit ihnen ihr Leben zu teilen.
Das Generationenprojekt unserer FTS bietet Ihnen eine einmalige Gelegenheit. Die Vision wird von ihnen so beschrieben:

„Das Generationenprojekt hat zum Ziel, eine Brücke zwischen den Generationen zu schlagen. Jung und Alt sollen voneinander lernen und gemeinsam Glauben gestalten können. Wir wollen geistliche Elternschaft fördern und ermöglichen.
 
In der Bibel wird immer wieder davon berichtet, wie wichtig es ist, den nachfolgenden Generationen von den Wundern Gottes zu berichten.
„Eine Generation soll der anderen von Deinen großen Taten erzählen und schildern, wie machtvoll Du eingegriffen hast." (Psalm 145,4)

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