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Aktueller Spendenstand

Spenden vor dem Jahresende

Bitte beachten Sie unsere Spendenfristen für 2016.

Spendeneingang bei der LM bis:
23.12.2016: Lastschrift (SEPA)
29.12.2016: Kreditkarten
30.12.2016: Banküberweisung (SEPA)
30.12.2016, 11.00 Uhr: Bareinzahlung
31.12.2016: PayPal

Diese Liste zeigt Ihnen unsere Spendenfristen, bis wann Ihre Spende bei den verschiedenen Überweisungsmöglichkeiten vor dem Jahresende bei uns eingegangen sein muss, um Ihre Spende noch für das Jahr 2016 verbuchen und Ihnen dafür eine Zuwendungsbestätigung für 2016 ausstellen zu können.

Bitte veranlassen Sie Ihre Überweisung entsprechend einige Tage früher, da diese mehrere Banktage benötigen kann.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier.

MISSION weltweit
Advent 2016
GO!
Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"
Meine Mission
Spenden-Adventskalender – Jeder Euro hilft!

Mit 6 Euro kann ein Jugendlicher an einer missionarischen Aktion in unserem Freizeithaus in St. Aubin in Frankreich teilnehmen. Jeder Euro hilft!

Es gibt viel zu tun. Auf der ganzen Welt gibt es Menschen, die ums Überleben kämpfen, die ohne Perspektive leben oder die Jesus Christus nicht kennen. Ihnen wollen wir eine Zukunft ermöglichen. Wir können nicht jedem helfen. Aber mit Ihrer Hilfe können viele Menschen neue Hoffnung bekommen.

Mit Ihrer Spende können Sie helfen – weiter zur Online-Spende


Bis Weihnachten stellen wir Ihnen jeden Tag ein Beispiel vor, wie Sie schon mit wenigen Euro viel bewirken können. Die dargestellten Hilfsmöglichkeiten sind beispielhaft für die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission. Spenden kommen daher auch der gesamten Arbeit weltweit zugute und nicht ausschließlich den dargestellten Projekten.

Weitere Beispiele aus dem Spenden-Adventskalender finden Sie auf Facebook.

Das Leben ist hart für Sisa und ihre Mutter in Ecuador

Zeit, loszulassen

Bei der Abschiedsfeier an der Amano-Schule

SAMBIA. Genauso schwer wie es Eltern fällt, ihre Kinder irgendwann loszulassen, ist das auch eine Herausforderung für die Internatseltern der Amano-Schule in Sambia. Es sind einfach tiefe Beziehungen zu den Schülern entstanden. Sieben Schulabgänger aus fünf unterschiedlichen Nationen verabschiedeten sich vom Internatsleben. Die anderen Schüler und die Hauseltern packen gemeinsam an, um eine Abschiedsparty im Internat zu veranstalten. Zur Tradition gehört ebenfalls, dass die Schüler ihre Lehrer zu einem Dankeschön-Essen einladen. Abgerundet werden die Festlichkeiten durch einen Abschlussgottesdienst. In diesem Gottesdienst wurde an die gemeinsame Schulzeit gedacht, sie bekamen ihre Urkunden und ein Gebet zugesprochen. „Sie müssen nun das Altgewohnte loslassen, was ihr Leben ausgemacht hat. Möge Gott sie begleiten, dass sie erfahren, wie er sie hält und führt, wenn sie auf ihrem weiteren Weg den ersten Schwiergkeiten begegnen“, wünscht Simone Ulsenheimer. Sie ist eine der Betreuerinnen der Kinder an der Amano-Schule. Seit 2015 arbeitet sie im Internat mit.

Großzügig!

Mit 33 Säcken Mais unterwegs ins Nabwalya-Tal.

SAMBIA. Die Menschen und die Natur in Nabwalya sehnen sich nach der Regenzeit, die vor der Tür steht. Regenzeit heißt aber auch gleichzeitig, dass die Lebensmittelvorräte zu Ende gehen und die Leute in dieser Region in Sambia Hunger leiden müssen. Ein Farmer, den der Liebenzeller Missionar Samuel Meier vor einiger Zeit kennengelernt hat, spendet schon seit Jahren treu Mais für Nabwalya und wird es auch dieses Jahr wieder tun. „Dieses Mal sagte er sogar: ‚Kommt und hol so viel Mais, wie ihr möchtet!’ Für uns ist es ein Wunder und eine Gebetserhörung, dass dieser Mann, der uns kaum kennt und eigentlich nichts mit uns zu tun hat, so großzügig gibt! Das ist echt ein Geschenk!“, sagen Samuel und Anke Meier voller Begeisterung über diesen treuen Helfer. Samuel und Anke Meier lebten mehrere Jahre in der abgelegenen Nabwalya-Region und gründeten dort eine christliche Gemeinde. Mittlerweile ist ein einheimischer Pastor vor Ort. Neben Medizin für die kleine Krankenstation konnte Samuel 33 Säcke Mais mitnehmen.

Höflichkeit auf Japanisch

Hinweisschilder, um "Störungen" zu vermeiden

JAPAN. Hier, wo die Höflichkeit einen sehr hohen Stellenwert hat, wird ein störendes, belästigendes und nerviges Verhalten vermieden. Wenn man einer Person dann doch mal Unannehmlichkeiten beschert hat, wird sich mehrere Male dafür entschuldigt. Von klein auf bekommen Japaner solch ein Verhalten beigebracht. Im Zusammenleben ist das sehr angenehm, jedoch bringt das Ganze auch eine Kehrseite mit sich. Viele Menschen verzichten auf Hilfe, weil sie dem anderen „nicht zur Last fallen wollen" und versuchen, mit ihren Problemen alleine fertig zu werden. Einige scheitern daran, werden krank oder wollen nicht mehr leben. In Deutschland, einer christlich geprägten Kultur, wird dies anders gelebt. Jesus möchte, dass wir unsere Lasten miteinander tragen. „Ich persönlich bin sehr dankbar dafür, dass ich zu einem christlichen Werk und zu einem Missionars-Team gehöre, in dem wir Lasten gemeinsam tragen", so Regina Kraft, Liebenzeller Missionarin in Japan. Ihr liegt es am dem Herzen, dass die Japaner von dieser Botschaft hören. Seit 1927 ist die LM im Ballungszentrum in und um Tokio tätig.

DFB-Vizepräsidenten besuchen Projekt der Liebenzeller Mission

Besuch im Fußballstadion

PORT MORESBY / BAD LIEBENZELL. Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) besuchten am Dienstag, 16. November, das Projekt „Shape Life“ der Liebenzeller Mission in Port Moresby, der Hauptstadt Papua-Neuguineas. Dort kümmern sich Mitarbeiter um Kinder und Jugendliche in verschiedenen sozialen Brennpunkten und bieten zum Beispiel Kinderprogramme an. In den sogenannten „Settlements“ sind Kriminalität und hoher Alkohol- und Drogenkonsum an der Tagesordnung. „Shape Life“ will Leben formen, prägen und gestalten. Ziel der Programme ist es, ganzheitliche Hilfe zu leisten, „damit aus Kindern und Jugendlichen von Gott geformte Persönlichkeiten werden.“

 Anlässlich der U-20-Fußball-WM der Frauen, die noch bis zum 3. Dezember in Papua-Neuguinea stattfindet, besuchten DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch und Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin für Frauenfußball) die Missionare und das Projekt „Shape Life“ im Morata-Settlement. „Es ist immer beeindruckend zu sehen und nachdenklich machend, wie viel Armut es auf der Welt gibt. Umso bewundernswerter ist das Engagement der Männer und Frauen, die ihr Leben der Hilfe dieser Menschen widmen und bei ihnen leben“ sagte Rainer Koch. „Man kann zwar nicht der ganzen Welt helfen. Aber jeder Einzelne, dem man ... >> hier weiterlesen

Hand in Hand

Ehepaar Proß ist dankbar für die Begleitung

PAPUA-NEUGUINEA. Sebastian und Katharina Proß, Liebenzeller Missionare in Papua-Neuguinea, schauen dankbar auf die ersten drei Monate in ihrem neuen Einsatzland zurück. Unter anderem wegen der vielen Leute, die sie bei ihrem Start an die Hand genommen haben. Von den Missionaren, die schon eine längere Zeit dort sind, wissen sie: Mission heißt, Menschen ebenso an die Hand zu nehmen.
Um das Land und die Arbeit der Liebenzeller Mission besser kennen zu lernen, verbrachten sie einige Zeit auf der Insel Manus. Ein einheimischer Pastor nahm die beiden mit in sein Heimatdorf und verbrachte dort mit ihnen ein paar Tage. Pastor Bob, der erste Bibelschüler der von der Liebenzeller Mission gegründeten Bibelschule, teilte Leben, Essen, Erfahrungen, Kultur, Wissen und Alltag mit ihnen. Diese Tage brachten die neuen Missionare den Menschen und der Kultur näher. Bei Besuchen in den Settlements der Hauptstadt Port Moresby trafen sie auf viele strahlende Gesichter und manchmal passierte es, dass sie plötzlich von einem Kind an die Hand genommen gar nicht mehr losgelassen wurden. „Besonders solche Momente bestätigen uns, dass wir hier am richtigen Platz sind und ermutigen uns, Hand in Hand mit den Menschen hier auf Jesus zuzugehen und diese Wegstrecke mit ihnen gemeinsam zu bestreiten“, berichten sie.
Die LM schaut mittlerweile auf mehr als 100 Jahre Missionsarbeit in Papua-Neuguinea zurück. Die Arbeit begann 1914 auf der Insel Manus.

Die Quelle des Lebens

Wasser ist lebensnotwendig

MALAWI. Für die Menschen in Malawi ist das Leben mit begrenzten Ressourcen auch in diesem Jahr wieder Alltag und Herausforderung zugleich. Als Ausländer hat man meist nochmals andere Möglichkeiten zur Verfügung: „Wir, die wir es gewohnt sind, einen Kühlschrank zu haben und Strom für viele andere elektrische Geräte, tun uns schwer mit Stromausfällen von bis zu 20 Stunden am Stück“, berichten Michael und Cornelia Volz, Liebenzeller Missionare in Malawi. Für die Einheimischen jedoch, die noch nie in diesem Luxus gelebt haben, ist es das Wichtigste, etwas zu essen und Wasser zum Trinken zu haben. Die Liebenzeller Mission führt Hilfsaktionen durch, um ein Zeichen der Hoffnung zu setzen und auf Jesus, die Quelle des Lebens, aufmerksam zu machen. Er hat die Not der Welt auf sich genommen. In Zusammenarbeit mit einem einheimischen Kirchenverband ist die LM schon rund 25 Jahre in Malawi im Einsatz.

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