Meine Mission – Oktober 2017

Die Saat ist aufgegangen! auf seiner Farm angefangen. Die ganze Familie und die Nachbarn waren in seinem einfachen Haus zusammengekommen. Inzwischen ist der Vater verstorben, aber die Mutter lebt noch. Als sie hörte, dass ich in Kasama sei, wollte sie mich unbe- dingt treffen. Am nächsten Tag kam auch der Bruder des Mannes, um sich zu be- danken. Ich freute mich, denn beide Män- ner (damals waren es Jungen im Alter von acht und zehn Jahren) sind fest in der Gemeinde verankert und bringen sich mit ihren Gaben ein. Gott sei Dank! Auch einige andere Gemeindeglieder von Mungwi sind nun Älteste in ihrer Ge- meinde. Es war ein schönes und ermu- tigendes Wiedersehen – und hoffentlich nicht das letzte! • Dr. Reinhard Frey   SAMBIA Vor einiger Zeit machte ich mich auf den Weg in unsere alte Heimat Kasama im Norden des Landes, wo wir früher als Familie 15 Jahre gelebt hatten. Dort sollte ich ein Schulungsprogramm für Gemeindeleiter vorstellen. In Kasama hatte ich ein besonderes Er- lebnis: Als ich aus dem Auto stieg, be- grüßte mich einer der Gemeindeleiter und bedankte sich herzlich bei mir. Er stellte sich vor und meinte: „Vielen Dank, dass Sie das Evangelium in unsere Familie gebracht haben. Ich war damals acht Jahre alt und kann mich noch gut an Sie erin- nern.“ Langsam kamen bei mir die Erinne- rungen zurück. Der Vater des Mannes war in die Gemeinde nach Mungwi gekommen, und später hatten wir eine Bibelstunde Die  Gemeindeleiter  aus Kasama  und  Mungwi  hatten eine  gute  Zeit miteinander. Da  darf  auch mal  richtig gelacht  werden! OKT ’17

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