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Für Frauen

Irmgard einladen

Auf der Suche nach einer Referentin für eine Veranstaltung für Frauen in eurer Gemeinde? Gerne könnt ihr Irmgard Schülein anfragen. Am besten ihr besprecht mit ihr direkt eure Wünsche für Termin und Thema und den Kostenbeitrag.

So erreicht ihr Irmgard Schülein:

Telefon: 09854-9795010

E-Mail:
irmgard.schuelein@liebenzell.org

Unser Veranstaltungstipp für Frauen

Einmal im Jahr lädt die Liebenzeller Mission zu einem Nachmittag für Frauen ein. Die Teilnehmerinnen erwartet ein leckeres Kaffee- und Kuchenbuffet, wertvolle Impulse und eine große Auswahl an Workshops und Seminaren.

Es ist unser Wunsch, dass dieser Tag den Frauen guttut und sie gestärkt in ihren Alltag gehen. Alle Infos zum „Nachmittag für die Frau“ gibt es hier.

Unsere Referentin für Frauen: Irmgard Schülein

Irmgard Schülein

Von Franken bis ans Ende der Welt: So könnte eine Überschrift über dem Leben von Irmgard Schülein stehen. 1955 Geboren und in Dorfkemmathen in Mittelfranken aufgewachsen, lernte Irmgard Krankenschwester. Zusammen mit ihrem Mann Ernst ging sie für 14 Jahre als Missionarin auf die Insel Manus in Papua-Neuguinea. Danach wohnten sie auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell und unterstützten die Arbeit in der Missionszentrale.

Seit 2001 ist Irmgard als Referentin für Frauenarbeit bei der Liebenzeller Mission in ganz Deutschland unterwegs, nur unterbrochen von zwei Jahren erneutem Einsatz in Papua-Neuguinea zwischen 2014 und 2016. Irmgard und Ernst Schülein haben drei erwachsene Kinder und sechs Enkel.

Themenliste

Diese Themen bietet Irmgard Schülein an:

Warum und wozu lebe ich?
Von was lasse ich das „Warum und Wozu“ meines Lebens bestimmen? Gott hat mich geschaffen. Er will mein Freund sein und meinem Leben Sinn und Ziel geben. Ich darf mich neu entdecken.

Spannungsfeld Leben
Abigail, eine Frau im Alten Testament, die den Mut und Weitblick für ihren Platz hatte. Ihr Mann war alles andere als weise und verständnisvoll, doch Abigail sah die Menschen und ihre Gelegenheit, das Leben zu meistern und auch Wichtiges vom Unwichtigen zu enterscheiden. Dadurch wurde sie zur Lebensretterin.

Manchmal wünsche ich mir Flügel! (Vom Umgang mit Gefühlen)
Was sind Gefühle? Von was hängen sie ab? Was sind ihre Eigenschaften und wie lebe ich mit ihnen?

Gönn dir was Gutes!
Wie macht man das? Ich kann mir etwas gönnen, wenn ich das Gute sehe, was ich schon habe. Von was lasse ich mich bestimmen?

Beziehungen – Herausforderung im Alltag!
Beziehungen richtig sehen lernen und das, was an Herausforderungen da ist, annehmen. Manche Beziehungen habe ich selbst gewählt, in andere wurde ich einfach reingestellt und muss nun lernen, darin zu leben. In keiner Beziehung lässt Gott mich allein.

Neue Schritte wagen als Frau und Mutter
Im Leben heißt es immer wieder, neue Wege zu gehen und Schritte zu tun. Dabei ist es wichtig, Entscheidungen aus der Vergangenheit zu bejahen, um Neues wagen zu können.

Ehrlich, echt und endlich ich
Wenn ich nicht ehrlich bin, bin ich unehrlich, unecht und nicht ich. Es braucht ein bewusstes „Ja-Sagen“ zu mir, meinen Gaben, Grenzen und zum Wechsel im Leben. Dazu brauche ich einen Grund, den Gott mir anbietet.

Im Wechsel des Lebens mutig und dankbar mit Gott vorwärtsgehen
Vorwärtsgewandt leben!

Du bist du – entdecke deinen Wert
Gott sagt ja. Gott weiß um deinen Platz. Er findet dich schön. Entdecke Gottes Gedanken in deinem Alltag und sei dir selbst gut.

Was prägt mich und wie lebe ich damit?
Jeder wurde von der Zeit, Kindergarten, Schule, Elternhaus geprägt. Auch die Entscheidungen, die wir getroffen haben, prägten/prägen uns. Meine allerbeste Prägung ist, Gottes Ebenbild zu sein. Das heißt, ich muss das wieder neu entdecken, damit ich die zweite Seite der Lebensmünze gut prägen kann und weiß, wer für die „Münze“ den Wert hinterlegt, nämlich Gott durch Jesus.

Lydia, eine Frau, die alles hatte
… und doch suchend war, genau zuhörte und glaubte.

Jochebed – Mut zum Leben, Mut zum Kind
Jochebed weiß: „Gott lenkt mein Leben, meine Ehe und Familie“. Sie vertraut auf Gott, nützt ihre Zeit und traut Gott Großes zu.

Maria – was Liebe vermag
Richtig lieben und verschwenderisch geben will gelernt sein. Maria hat das zu Jesu Füßen gelernt und konnte dann lieben und verschwenderisch geben.

Ich lebe gerne – auch wenn Wünsche offenbleiben
Maria, die Mutter Jesu
Ich lebe gerne – mit planbaren Wünschen? Wünsche korrigieren. Ja sagen zu Situationen und dabei entdecken, dass das Leben gelingt und korrigierte Wünsche wahr werden können.

In der Verantwortung vor Gott meinen Weg gehen
2. Mose 1,8-22 Schifra und Pua – zwei Hebammen
Aus der Vergangenheit lernen. Heute in der Verantwortung stehen und verantwortlich Zukunft gestalten.

Glauben – Schritte wagen
Rahab, eine Frau die gut beobachtete, offen war und merkte: Es muss im Leben mehr geben! Etwas, das meine Sehnsucht stillt!

In Problemen wachsen?! – Und beschenkt werden
Naomi – Problemen aus dem Weg zu gehen, bringt nur für kurze Zeit Erleichterung. Probleme meistern und Situationen annehmen mit Gottes Hilfe.

Frau im besten Alter: Ehefrau, Mutter, Schwiegermutter, Oma…
Wie lebe ich alle diese Positionen? Jeder zieht an mir, wie werde ich allem gerecht und komme auch selbst zum Leben? Dankbar sehen lernen, dass ich mitten im Leben dabei bin. Reden und Ehrlichkeit einüben mit allen Menschen, vor allem aber mit Gott.

Dankbar Augen auf und durch! – Wie lebe ich das?
Es gibt Situationen, in denen wir den Weg nicht sehen. Ehrlich aussprechen was in mir ist, was mir Mühe macht, was ich nicht verstehe – aber das anhand von Psalm 103 weitergeben.

Advent und Weihnachten SINN-VOLL gestalten
Inhalt: Voll ist die Advents- und Weihnachtszeit immer. Oft für uns von Vorgaben von anderen bestimmt. Es braucht wieder neu eine Besinnung auf diese wunderbare Zeit. Ruhe, um zu gestalten und zum wahren Sinn des Festes zu kommen.

Interview mit Irmgard

Was war der außergewöhnlichste Ort, an den du schon einmal zu einem Vortrag eingeladen wurdest?
Das war sicher die Apotheke. Ein junger Mann, der eine Apotheke geerbt hat, will sich in seinem Ort missionarisch einbringen. Er möchte Gott bekannt machen und den Menschen in seiner Heimat etwas Gutes für ihre Seele anbieten. Da kam er auf die Idee, Missions-Veranstaltungen in seiner Apotheke zu organisieren, und lud mich zu einem Vortrag ein. Das war eine besonders schöne Erfahrung.

Welches ist dein Lieblingsthema, über das du sprichst?
Psalm 139: Du bist du – entdecke deinen Wert!

Und welches Thema wünschen sich die meisten Frauen?
Der absolute Renner ist „Manchmal wünsche ich mir Flügel“. Dieses Thema habe ich bestimmt schon 150-mal gehalten. Das Thema bereitete mir in der Vorbereitung viel Mühe, ich habe sehr viel dazu gelesen. Aber es scheint den Nerv der Frauen zu treffen.

Was ist aus deiner Sicht der größte Unterschied zwischen Frauen und Männern?
Wir Frauen beurteilen sehr viel von unseren Gefühlen her. Und manchmal kämpfen wir auch sehr mit unseren Gefühlen. Männer sind einfach viel sachlicher. Das ist bei meinem Mann und mir genauso.

Welche Frau aus der Bibel beeindruckt dich am meisten?
Abigail, weil sie in einer schwierigen Situation ausgehalten, ihren Platz gefunden und dadurch viele gerettet hat.

Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Mann, meine Bibel und im Moment ein Buch eines Hans-Peters – entweder von Hans Peter Royer oder Hanspeter Wolfsberger. Wenn ich noch eine vierte Sache mitnehmen dürfte, wären es meine Joggingschuhe. Das Laufen brauche ich für meine Seele genauso wie das Lesen.

Welchen Ermutigungs-Tipp hast du für Frauen?
Ich mache immer Mut für die Sichtweise, dass Gott uns sehr gut und sehr wertvoll gemacht hat. Bei Gott bin ich angenommen – ganz ohne Leistung. Was ich tue, tue ich, um anderen seine Liebe weiterzugeben. Nicht, um meinen Wert zu steigern. Als ich das kapiert habe, ist mein Leben richtig in die Weite gegangen.

Audio-Beiträge für Frauen


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