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Die neue DVD!
Trailer zum neuen Film-
Aufbruch ins Unbekannte

Weltweit Hoffnung schenken – Bangladesch
www.weltweit-hoffnung-schenken.de
 

Die LM stellt sich vor
Erhalten sie einen Einblick in die welt-
weite Arbeit der Liebenzeller Mission

Nobody is perfect – geliebt trotz Macken

JAPAN. Wie stärkt man das Selbstbewusstsein junger Leute und wie zeigt man ihnen, dass ihr eigenes Selbstbild oft absolut nicht dem entspricht, was Gott über sie denkt? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich Schwester Priscilla Kunz beim sogenannten „Youth Forum“ zum Thema „Gesundes Selbstbewusstsein“ im letzten Monat. Schwester Priscilla ist Missionarin der Liebenzeller Mission in Japan. Eine der wichtigsten Aussagen war, dass man nicht perfekt sein muss, um bei Gott zu gelten, sondern dass ihm jeder, mitsamt Ecken und Kanten, wichtig ist.
Das Zusammensein mit den vielen Jugendlichen, die moderne Musik und die guten Gespräche beim Essen waren für sie „sehr erfrischend“.
Nun freut sich Priscilla Kunz auf ihren – bereits ausgebuchten – „Ladies-Lunch mit Kochvorführung“, der unter dem Motto Weihnachten Ende November stattfinden wird. Hierfür erhofft sie sich nicht nur gutes Gelingen beim Kochen, sondern insbesondere, dass die Weihnachtsbotschaft die Herzen der Menschen erreicht.

Creativ-Team spendet Erlös von Adventsbasar für Bangladesch

Besucher beim Adventsbasar
Besucher beim Adventsbasar

 

BAD LIEBENZELL. Vorweihnachtlich ging es am vergangenen Samstag auf dem Adventsbasar des Creativ-Teams in Bad Liebenzell zu. Der Duft von Gebäck und frischem Tannengrün lag in der Luft, der große Saal war weihnachtlich geschmückt. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hatten wochenlang mit viel Liebe gebastelt, gebacken oder genäht. Dadurch hatten die Besucher eine große Auswahl an handgefertigten Adventsartikeln und Weihnachtsgeschenken. Türkränze, selbstgemachte Kerzen, handgefertigter Schmuck, Schals, Tee, handgesägte Holzartikel, Patchwork oder Adventsgestecke: Für jeden war etwas dabei. Extra Angebote gab es für Kinder: Sie konnten einen Elch aus Holz basteln oder Weihnachtsgirlanden und bunte Perlen-Magnete herstellen. >>hier weiterlesen

Hoffnung für Menschen in Bangladesch – Liebenzeller Mission hat Spendenaktion für südasiatisches Land gestartet

Hoffnung für Kinder in Bangladesch

 

BAD LIEBENZELL. Zum achten Mal hat die Liebenzeller Mission die Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ gestartet. Mit der Aktion sollen Menschen in aller Welt neue Hoffnung schöpfen. Im Blick sind besonders Menschen, die keine große Lobby haben und mit vielen Widrigkeiten leben müssen.
Mit Bangladesch steht der am dichtesten besiedelte Staat der Welt in diesem Jahr im Zentrum der Initiative.
Die Menschen in Bangladesch sind lebensfroh und gastfreundlich. Doch bestimmen schlechte Arbeitsbedingungen in den Fabriken, Naturkatastrophen oder Kinderarbeit die Schlagzeilen über das Land. >>hier weiterlesen

Kirchenkonferenz auf der Insel Manus

Kirchenkonferenz auf der Insel Manus

PAPUA-NEUGUINEA. Jährlich findet die Kirchenkonferenz der ECOM-Kirche auf der Insel Manus statt. Der Liebenzeller Missionar Simon Herrmann wurde dieses Jahr angefragt, die Bibelarbeit zu halten. Es ging um das Verhältnis zu Geld, wie es der Jakobusbrief in der Bibel thematisiert. Auch darum, dass Christen Geld nicht wichtiger sein sollte, als sich liebevoll zu verhalten. So sollte man beispielsweise reichen Menschen gegenüber Armen in der Gemeinde keine Vorzüge geben. Viele der Pastoren unterstrichen die Notwendigkeit, über dieses Thema zu reden.

115 Jahre!

Missionsberg Bad Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Am 13. November 2014 wird die Liebenzeller Mission 115 Jahre alt. Die Liebenzeller Mission wurde auf Wunsch von James Hudson Taylor, dem Gründer der englischen China-Inland-Mission, ins Leben gerufen. Er bat den evangelischen Pfarrer Heinrich Coerper, einen deutschen Zweig des englischen Missionswerkes aufzubauen. Heinrich Coerper begann damit am 13. November 1899 in Hamburg. 1902 siedelte die junge Organisation in den Schwarzwald um. 1906 nahm sie den Namen ihrer neuen Heimat an: Aus dem deutschen Zweig der China-Inland-Mission wurde die „Liebenzeller Mission“. Heute sind rund 230 Liebenzeller Missionarinnen und Missionare in 26 Ländern der Erde unterwegs – mit Gott von Mensch zu Mensch.

Unser großer Dank gilt Gott, der aus kleinen Anfängen eine der großen evangelischen Missionsgesellschaften in Deutschland entstehen lassen hat. Ein ganz herzliches Danke auch allen, die über viele Jahre für die Liebenzeller Mission gebetet und gespendet haben!

Herzlich willkommen und herein spaziert ...!

Frühstück in der "Oase"

NEUBRANDENBURG. Ein kleines Stück „Zuhause“ soll die Oase für jeden darstellen, der sie besucht. Der frisch sanierte Stadtteiltreff ermöglicht es Menschen aller Generationen sich zu treffen, abzuschalten, zu genießen oder einfach praktische Hilfe zu bekommen.
An Angeboten wie Kochkursen und dem Oasenfrühstück nehmen Alt und Jung teil. Das Motto lautet „Jeder kann kommen. Jeder kann mitmachen.“ Besonders erfreulich für alle Mitarbeiter ist ein sehr positiver Artikel über die Oase in der Neubrandenburger Zeitung und der geplante Besuch eines Filmteams, das im November eine Dokumentation über Gemeindegründungen in Ostdeutschland drehen wird. Die Leiter der Oase, Nikolai und Claudia Bolanz, sind dankbar dafür, dass bald alle Renovierungsarbeiten am Gebäude abgeschlossen sind und der Winter dank mittlerweile funktionierender Heizung auch kommen darf.

Vor 25 Jahren: Wie der Mauerfall nach Papua-Neuguinea drang

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Damals gab es noch kein Internet. Doch auch ans andere Ende der Welt drangen die damals sensationellen Nachrichten. Paul-Gerhardt Koch, damals Missionar in Papua-Neuguinea und heute Leiter der Freizeitenzentrale der Liebenzeller Mission, erinnert sich. Lesen Sie hier seinen eindrücklichen Bericht >> hier

Damit Hilfe noch konkreter wird

Papua-Neuguinea

PAPUA-NEUGUINEA. Die Liebenzeller Missionare Anette und David Jarsetz wollen wissen, wie sie konkretere Hilfen für Kinder und Jugendliche in den Settlements bieten können. Dazu führen sie derzeit verschiedene Umfragen und Interviews mit Beteiligten durch. Kinder, Lehrer, Pastoren, Ämter und Organisationen werden zu der oftmals schwierigen Lebenssituation der Kinder befragt.


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